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Als junger Mann war er zuerst nach Paris, dann nach New York gegangen, wo er Ende der [[1960er]]-, Anfang der [[1970er]]-Jahre als [[Fotograf]] gearbeitet hatte, allen voran für die "''Vogue''". Seine adelige Herkunft hatte ihm dabei geholfen, die Modezeitschrift sich dieses Images bedient. Es war eine aufregende Zeit gewesen. Verewigt hat er etwa Geraldine Chaplin oder [[Liza Minelli]]. Mit 30 hatte er das Fotografieren gelassen und ist in die Zellstoff- und später Ölindustrie eingestiegen.   
 
Als junger Mann war er zuerst nach Paris, dann nach New York gegangen, wo er Ende der [[1960er]]-, Anfang der [[1970er]]-Jahre als [[Fotograf]] gearbeitet hatte, allen voran für die "''Vogue''". Seine adelige Herkunft hatte ihm dabei geholfen, die Modezeitschrift sich dieses Images bedient. Es war eine aufregende Zeit gewesen. Verewigt hat er etwa Geraldine Chaplin oder [[Liza Minelli]]. Mit 30 hatte er das Fotografieren gelassen und ist in die Zellstoff- und später Ölindustrie eingestiegen.   
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Seit 1994 ist er mit Ekaterina verheiratet, einer gebürtigen [[Russland|Russin]], die in der Film- und Musicalbranche tätig ist. Seine erste Ehefrau war Victoire Bourbon-Parma (* 1957; † 2001), eine Großnichte der letzten österreichischen Kaiserin Zita. Er wurde Vater einer Tochter und eines Sohnes, Tatiana und Vincent-Nicholas. Die Ehe wurde geschieden.  
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Seit 1993 ist er mit Ekaterina, geborene Urmancheeva verheiratet, (* 9. Oktober 1964) einer gebürtigen [[Russland|Russin]], die in der Film- und Musicalbranche tätig ist. Seine erste Ehefrau war Victoire Bourbon-Parma (* 1957; † 2001), eine Großnichte der letzten österreichischen Kaiserin Zita. Er wurde Vater einer Tochter und eines Sohnes, Tatiana und Vincent-Nicholas. Die Ehe wurde geschieden.  
    
Mit dem Kauf von Sighartstein trennte Ernst Gecmen-Waldeck sich von seinem Haus in Strobl, dem Stallegg an der [[Ischler Straße (Strobl)|Ischler Straße]]. Damit endete auch das Kapitel der Familie am [[Wolfgangsee]]. Die Gecmen-Waldeck wählten am Ende des [[19. Jahrhundert]]s Strobl als [[Sommerfrische]] - damals das Seebad des kaiserlichen [[Bad Ischl]]. Ihnen gehörte der Platzlhof, auf einem Teil des ehemaligen Landsitzes befindet sich heute das Kurhotel Schloss Strobl. Die Familie konnte aber dann den Besitz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht halten.  
 
Mit dem Kauf von Sighartstein trennte Ernst Gecmen-Waldeck sich von seinem Haus in Strobl, dem Stallegg an der [[Ischler Straße (Strobl)|Ischler Straße]]. Damit endete auch das Kapitel der Familie am [[Wolfgangsee]]. Die Gecmen-Waldeck wählten am Ende des [[19. Jahrhundert]]s Strobl als [[Sommerfrische]] - damals das Seebad des kaiserlichen [[Bad Ischl]]. Ihnen gehörte der Platzlhof, auf einem Teil des ehemaligen Landsitzes befindet sich heute das Kurhotel Schloss Strobl. Die Familie konnte aber dann den Besitz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht halten.  
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