Ausgehend von einem alten Kasernengelände, das als Artelleriekaserne in fürsterzbischöfliche Zeit zurückreicht, wuchs der innere Siedungskern schon um die Wende zum 20. Jahrhunderte nach Südwesten bis an den Müllner Arm des Almkanales heran, der damals auch die Stadtgrenze bildete. Stadtnahe überwiegt dabei eine mehrgeschoßige gründerzeitliche Verbauung (großteils Kasernenbauten), die sich um den [[Almkanal]] in Ein- und Zweifamilienbauten (in offener Bauweise errichtet) auflockert. | Ausgehend von einem alten Kasernengelände, das als Artelleriekaserne in fürsterzbischöfliche Zeit zurückreicht, wuchs der innere Siedungskern schon um die Wende zum 20. Jahrhunderte nach Südwesten bis an den Müllner Arm des Almkanales heran, der damals auch die Stadtgrenze bildete. Stadtnahe überwiegt dabei eine mehrgeschoßige gründerzeitliche Verbauung (großteils Kasernenbauten), die sich um den [[Almkanal]] in Ein- und Zweifamilienbauten (in offener Bauweise errichtet) auflockert. |