Lebensraum Tageshospiz Kleingmain: Unterschied zwischen den Versionen

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In Österreich besteht die Bewegung seit März 1992, 2002 wurde das Tageshospiz Kleingmainerhof als erstes österreichisches Tageshospiz auf Anregung von Fr. Dechant, der Gattin des damaligen Salzburger Bürgermeisters, eröffnet. An fünf Tagen der Woche, von Montag bis Freitag, stehen medizinische und begleitende Betreuung durch ehrenamtliche ausgebildete Betreuer Betroffenen kostenfrei zur Verfügung. Lediglich für die Mahlzeiten wird ein Unkostenbeitrag von sieben Euro pro Person und Tag erhoben.  
In Österreich besteht die Bewegung seit März 1992, 2002 wurde das Tageshospiz Kleingmainerhof als erstes österreichisches Tageshospiz auf Anregung von Fr. Dechant, der Gattin des damaligen Salzburger Bürgermeisters, eröffnet. An fünf Tagen der Woche, von Montag bis Freitag, stehen medizinische und begleitende Betreuung durch ehrenamtliche ausgebildete Betreuer Betroffenen kostenfrei zur Verfügung. Lediglich für die Mahlzeiten wird ein Unkostenbeitrag von sieben Euro pro Person und Tag erhoben.  


Die Einrichtung finanziert sich über Einnahmen aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen, sowie Erlöse aus Benefizveranstaltungen. Diese machen zusammen mehr als die Hälfte der Einnahmen aus. Mit etwa einem Fünftel des Jahresbudgets wird sie durch die Caritas der Erzdiözese Salzburg in Form einer Personalsubvention unterstützt. Ein weiteres Fünftel für die Dienste der mobile Hospizbegleitung und des Tageshospizes kommt von den Subventionsgebern Stadt und Land Salzburg, der SAGES und den Gemeinden. Die Sozialversicherungsträger tragen einen Teil der ärztlichen Leistung im Tageshospiz durch einen Zuschuss pro Patiententag.
Die Einrichtung finanziert sich über Einnahmen aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen, sowie Erlöse aus Benefizveranstaltungen. Diese machen zusammen mehr als die Hälfte der Einnahmen aus. Mit etwa einem Fünftel des Jahresbudgets wird sie durch die [[Caritas]] der [[Erzdiözese Salzburg]] in Form einer Personalsubvention unterstützt. Ein weiteres Fünftel für die Dienste der mobile Hospizbegleitung und des Tageshospizes kommt von den Subventionsgebern Stadt und Land Salzburg, der SAGES und den Gemeinden. Die Sozialversicherungsträger tragen einen Teil der ärztlichen Leistung im Tageshospiz durch einen Zuschuss pro Patiententag.


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