Änderungen

K
Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
Zeile 4: Zeile 4:  
Hermann Wielandner war das achte Kind eines Eisenbahners.
 
Hermann Wielandner war das achte Kind eines Eisenbahners.
   −
Er besuchte die [[Volksschule Bischofshofen Markt|Volks-]] und die [[Franz-Moßhammer-Hauptschule|Hauptschule]] in Bischofshofen und danach bis 1936 zwei Klassen der [[Städtische Handelsschule Salzburg|Handelsschule]] in [[Salzburg]]. In den Jahren 1936 und 1937 war er Landarbeiter. 1937 und 1938 absolvierte er ein Praktikum bei der Marktgemeinde [[Werfen]]. Nach einer kurzen Tätigkeit bei der Sparkasse in [[St. Johann im Pongau]] wurde er 1938 von der Gemeinde Bischofshofen als Kanzleiangestellter in Dienst genommen. 1940 wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, danach leistete er von 1940 bis 1945 Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]], wobei er in Kriegsgefangenschaft geriet. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte Wielandner in den Dienst der Gemeinde Bischofshofen zurück, zunächst als bloßer Verwaltungsangestellter, 1950 stieg er zum Kassenstellenleiter auf.
+
Er besuchte die [[Volksschule Bischofshofen Markt|Volks-]] und die [[Franz-Moßhammer-Hauptschule|Hauptschule]] in Bischofshofen und danach bis 1936 zwei Klassen der [[Städtische Handelsschule Salzburg|Handelsschule]] in der [[Stadt Salzburg]]. In den Jahren 1936 und 1937 war er Landarbeiter. 1937 und 1938 absolvierte er ein Praktikum bei der Marktgemeinde [[Werfen]]. Nach einer kurzen Tätigkeit bei der Sparkasse in [[St. Johann im Pongau]] wurde er 1938 von der Gemeinde Bischofshofen als Kanzleiangestellter in Dienst genommen. 1940 wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, danach leistete er von 1940 bis 1945 Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]], wobei er in Kriegsgefangenschaft geriet. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte Wielandner in den Dienst der Gemeinde Bischofshofen zurück, zunächst als bloßer Verwaltungsangestellter, 1950 stieg er zum Kassenstellenleiter auf.
    
In der [[SPÖ]] war Wielandner von 1956 bis 1974 Mitglied des Landesparteivorstandes, von 1963 bis 1974 Bezirksparteivorsitzender des Pongaus; weiters fungierte auch als Pongauer Bezirksobmann der Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Gemeindevertreter.  
 
In der [[SPÖ]] war Wielandner von 1956 bis 1974 Mitglied des Landesparteivorstandes, von 1963 bis 1974 Bezirksparteivorsitzender des Pongaus; weiters fungierte auch als Pongauer Bezirksobmann der Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Gemeindevertreter.