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Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
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Heinrich Kiener II. übernahm die Stieglbrauerei nach dem Tod seines Vaters, des "Bierpatriarchen" [[Heinrich Kiener I.]], im Jahr [[1950]]. Kiener war seit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Unternehmen tätig gewesen und konnte dank besserer Rohstofflage bald wieder ein Vollbier mit zwölf Grad Stammwürze brauen. Stiegl nahm schnell wieder Fahrt auf und steigerte seinen Bierausstoß bis 1960 um 100 000 hl.  
 
Heinrich Kiener II. übernahm die Stieglbrauerei nach dem Tod seines Vaters, des "Bierpatriarchen" [[Heinrich Kiener I.]], im Jahr [[1950]]. Kiener war seit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Unternehmen tätig gewesen und konnte dank besserer Rohstofflage bald wieder ein Vollbier mit zwölf Grad Stammwürze brauen. Stiegl nahm schnell wieder Fahrt auf und steigerte seinen Bierausstoß bis 1960 um 100 000 hl.  
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[[1954]] gründete Kiener die [[Salzburger Getränkeindustrie]] und sicherte sich die Produktionsrechte für Coca-Cola. Binnen Jahresfrist verkaufte der Konzern 100 000 Kisten Cola. Am [[15. Juni]] [[1955]] wurde die Coca-Cola-Abfüllanlage an der [[Rochusgasse]] in [[Salzburg]]-[[Maxglan]] eröffnet. Bis Ende [[1980]] füllte die Salzburger Getränkeindustrie für Cola ab, dann wurde der Vertrag nicht mehr verlängert. Kiener orientierte die Firma neu und machte sie zum Getränkehändler.
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[[1954]] gründete Kiener die [[Salzburger Getränkeindustrie]] und sicherte sich die Produktionsrechte für Coca-Cola. Binnen Jahresfrist verkaufte der Konzern 100 000 Kisten Cola. Am [[15. Juni]] [[1955]] wurde die Coca-Cola-Abfüllanlage an der [[Rochusgasse]] in der [[Stadt Salzburg]]-[[Maxglan]] eröffnet. Bis Ende [[1980]] füllte die Salzburger Getränkeindustrie für Cola ab, dann wurde der Vertrag nicht mehr verlängert. Kiener orientierte die Firma neu und machte sie zum Getränkehändler.
    
Nach 51 Jahren Tätigkeit in der Brauerei starb Kiener 1990, die Geschäftsführung ging an seinen Adoptivsohn [[Heinrich Dieter Kiener]] über.
 
Nach 51 Jahren Tätigkeit in der Brauerei starb Kiener 1990, die Geschäftsführung ging an seinen Adoptivsohn [[Heinrich Dieter Kiener]] über.