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Im Juli [[1935]] löste er [[Richard Hildmann]], der das [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisteramt der Landeshauptstadt]] übernahm, als Regierungskommissar (= Bürgermeister) von Bad Gastein ab.  
 
Im Juli [[1935]] löste er [[Richard Hildmann]], der das [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisteramt der Landeshauptstadt]] übernahm, als Regierungskommissar (= Bürgermeister) von Bad Gastein ab.  
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Am [[22. Februar]] [[1936]] wurde er als 13. Bürgermeister von Bad Gastein bestätigt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der ehemalige Heimwehrführer noch am Tag des Einmarsches der deutschen Truppen in [[Salzburg]] von den neuen Machthabern abgesetzt. Als kommissarischer Bürgermeister folgte ihm für zwei Monate der Oberbank-Angestellte [[Rudolf Bünker]] in das Amt, im [[Mai]] [[1938]] setzten die Nationalsozialisten ihren Parteigenossen [[Josef Wörther|Sepp Wörther]] auf den Bürgermeistersessel.   
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Am [[22. Februar]] [[1936]] wurde er als 13. Bürgermeister von Bad Gastein bestätigt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der ehemalige Heimwehrführer noch am Tag des Einmarsches der deutschen Truppen in der [[Stadt Salzburg]] von den neuen Machthabern abgesetzt. Als kommissarischer Bürgermeister folgte ihm für zwei Monate der Oberbank-Angestellte [[Rudolf Bünker]] in das Amt, im [[Mai]] [[1938]] setzten die Nationalsozialisten ihren Parteigenossen [[Josef Wörther|Sepp Wörther]] auf den Bürgermeistersessel.   
    
Obrutschka fungierte von [[1937]] bis [[1938]] als Präsident des Österreichischen Heilbäderverbandes und zeigte sich auch noch als Landesgewerberat und Innungsstellvertreter aktiv.  
 
Obrutschka fungierte von [[1937]] bis [[1938]] als Präsident des Österreichischen Heilbäderverbandes und zeigte sich auch noch als Landesgewerberat und Innungsstellvertreter aktiv.