Seine zehn Reichsmark gibt Georg bereits am ersten Tag für [[Mozartkugel]]n, Ansichtskarten und Brezeln aus und ist daher nun auf das Geld seines Freundes Karl angewiesen, der in London wohnt und für den die strengen Devisenbestimmungen nicht gelten. Als Karl am nächsten Tag aufgrund eines Missverständnisses nicht zur Verabredung erscheint, kommt Georg in Bedrängnis, denn er kann seinen bereits ausgetrunkenen Kaffee nicht bezahlen. Er bittet das in der Nähe sitzende Fräulein Konstanze um Hilfe. Georg verliebt sich sofort in die junge Dame, die sich ihm als Stubenmädchen einer gräflichen Familie vorstellt. Die gräfliche Familie sei zurzeit auf Reisen und habe das Haus samt Personal während der Festspiele an reiche Amerikaner vermietet. | Seine zehn Reichsmark gibt Georg bereits am ersten Tag für [[Mozartkugel]]n, Ansichtskarten und Brezeln aus und ist daher nun auf das Geld seines Freundes Karl angewiesen, der in London wohnt und für den die strengen Devisenbestimmungen nicht gelten. Als Karl am nächsten Tag aufgrund eines Missverständnisses nicht zur Verabredung erscheint, kommt Georg in Bedrängnis, denn er kann seinen bereits ausgetrunkenen Kaffee nicht bezahlen. Er bittet das in der Nähe sitzende Fräulein Konstanze um Hilfe. Georg verliebt sich sofort in die junge Dame, die sich ihm als Stubenmädchen einer gräflichen Familie vorstellt. Die gräfliche Familie sei zurzeit auf Reisen und habe das Haus samt Personal während der Festspiele an reiche Amerikaner vermietet. |