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[[Bild:Alois Winkler Büste in St. Veit 1.jpg|thumb|Büste in der Kapelle der [[Landesklinik St. Veit]] im [[Pongau]]. Aufgestellt als Dank und zur Erinnerung an sein Bemühen um die Errichtung der [[Lungenheilanstalt Grafenhof]].]]
 
[[Bild:Alois Winkler Büste in St. Veit 1.jpg|thumb|Büste in der Kapelle der [[Landesklinik St. Veit]] im [[Pongau]]. Aufgestellt als Dank und zur Erinnerung an sein Bemühen um die Errichtung der [[Lungenheilanstalt Grafenhof]].]]
 
[[Datei:Zauberflötenhäuschen Mozart-Denkmal am Kapuzinerberg 1925.jpg|thumb|Das Bild rechts oben zeigt Prälat Winkler, Nachricht seines Todes.]]
 
[[Datei:Zauberflötenhäuschen Mozart-Denkmal am Kapuzinerberg 1925.jpg|thumb|Das Bild rechts oben zeigt Prälat Winkler, Nachricht seines Todes.]]
Prälat  '''Alois Winkler''' (* [[7. Juni]] [[1838]] in [[Waidring]], [[Nordtirol]]; † [[11. Juli]] [[1925]] in [[Salzburg]]) war Priester und [[Domkapitel|Domherr]], sowie langjähriger [[Landeshauptmann]] und [[Salzburger Landtag|Landtagsabgeordneter]] des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]].  
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Prälat  '''Alois Winkler''' (* [[7. Juni]] [[1838]] in [[Waidring]], [[Nordtirol]]; † [[11. Juli]] [[1925]] in der [[Stadt Salzburg]]) war Priester und [[Domkapitel|Domherr]], sowie langjähriger [[Landeshauptmann]] und [[Salzburger Landtag|Landtagsabgeordneter]] des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]].  
    
== Herkunft und Ausbildung ==
 
== Herkunft und Ausbildung ==
 
Alois Winkler wurde als vierzehntes Kind des Bauern Michael Winkler und seiner Frau Maria, geborene Empl, am Adlergut in Waidring in [[Tirol]] geboren. Sein Vater gehörte [[1809]] zu den Landesverteidigern unter [[Andreas Hofer]]. Seine Kindheit verbrachte Winkler größtenteils am Waidringer Fischergut, das seine Eltern zwischenzeitlich erworben hatten.
 
Alois Winkler wurde als vierzehntes Kind des Bauern Michael Winkler und seiner Frau Maria, geborene Empl, am Adlergut in Waidring in [[Tirol]] geboren. Sein Vater gehörte [[1809]] zu den Landesverteidigern unter [[Andreas Hofer]]. Seine Kindheit verbrachte Winkler größtenteils am Waidringer Fischergut, das seine Eltern zwischenzeitlich erworben hatten.
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Er zeigte früh Begabung, durfte das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Gymnasium]] besuchen und begann sich für Theologie zu interessieren. Nach Abschluss des Gymnasiums absolvierte er das [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg|Priesterseminar]] in [[Salzburg]] und erhielt am [[26. Juli]] [[1863]] die Priesterweihe.
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Er zeigte früh Begabung, durfte das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Gymnasium]] besuchen und begann sich für Theologie zu interessieren. Nach Abschluss des Gymnasiums absolvierte er das [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg|Priesterseminar]] in der [[Stadt Salzburg]] und erhielt am [[26. Juli]] [[1863]] die Priesterweihe.
    
== Kirchliches Wirken ==
 
== Kirchliches Wirken ==
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In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die Gemeinde [[Saalbach]] am [[15. August]] [[1912]] ihre [[Ehrenbürger der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm|Ehrenbürgerschaft]].<ref>* [[Siegfried Weitlaner|Weitlaner, Siegfried]]: ''Heimatbuch Saalbach-Hinterglemm. Vom armen Bergbauerndorf zum internationalen Fremdenverkehrsort''. Gemeinde Saalbach-Hinterglemm 1987, S. 423.</ref>
 
In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die Gemeinde [[Saalbach]] am [[15. August]] [[1912]] ihre [[Ehrenbürger der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm|Ehrenbürgerschaft]].<ref>* [[Siegfried Weitlaner|Weitlaner, Siegfried]]: ''Heimatbuch Saalbach-Hinterglemm. Vom armen Bergbauerndorf zum internationalen Fremdenverkehrsort''. Gemeinde Saalbach-Hinterglemm 1987, S. 423.</ref>
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[[1918]] wurde eine, von [[Hubert Spannring]] gefertigte, Marmorbüste in Grafenhof enthüllt. [[1935]] wurde die [[Prälat-Winkler-Straße]] in [[Salzburg]]-[[Aigen]] nach ihm benannt.
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[[1918]] wurde eine, von [[Hubert Spannring]] gefertigte, Marmorbüste in Grafenhof enthüllt. [[1935]] wurde die [[Prälat-Winkler-Straße]] in der [[Stadt Salzburg]]-[[Aigen]] nach ihm benannt.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==