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[[1928]] schrieb er gemeinsam mit [[Stefan Zweig]] unter dem Pseudonym Clemens Neydisser das Stück ''Gelegenheit macht Liebe'' (oder Quiproquo). Lernet-Holenia unterhielt zu dieser Zeit freundschaftliche Kontakte unter anderem mit [[Carl Zuckmayer]] und [[Ödön von Horváth]], dessen Trauzeuge er [[1933]] war.
 
[[1928]] schrieb er gemeinsam mit [[Stefan Zweig]] unter dem Pseudonym Clemens Neydisser das Stück ''Gelegenheit macht Liebe'' (oder Quiproquo). Lernet-Holenia unterhielt zu dieser Zeit freundschaftliche Kontakte unter anderem mit [[Carl Zuckmayer]] und [[Ödön von Horváth]], dessen Trauzeuge er [[1933]] war.
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Am [[30. Jänner]] [[1948]] begannen im [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] in [[Salzburg]] die Dreharbeiten für den Film „Maresi“ nach einer Novelle von Alexander Lernet-Holenia mit [[Attila Hörbiger]] und [[Maria Schell]] in den Hauptrollen; Regie führte [[Hans Thimig]], der Schwager von [[Max Reinhardt]].
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Am [[30. Jänner]] [[1948]] begannen im [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] in der [[Stadt Salzburg]] die Dreharbeiten für den Film „Maresi“ nach einer Novelle von Alexander Lernet-Holenia mit [[Attila Hörbiger]] und [[Maria Schell]] in den Hauptrollen; Regie führte [[Hans Thimig]], der Schwager von [[Max Reinhardt]].
    
[[1947]] stand [[Oskar Werner]] als ''Joseph'' in ''Die Frau des Potiphar'' von Alexander Lernet-Holenia bei den [[Salzburger Festspiele 1947|Salzburger Festspielen 1947]] auf der Bühne.  
 
[[1947]] stand [[Oskar Werner]] als ''Joseph'' in ''Die Frau des Potiphar'' von Alexander Lernet-Holenia bei den [[Salzburger Festspiele 1947|Salzburger Festspielen 1947]] auf der Bühne.