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==Geschichte und Gegenwart==
 
==Geschichte und Gegenwart==
 
Interessant ist, dass unter den Salzburger Protestanten, die 1731/1732 vertrieben wurden und hauptsächlich aus dem Pongau stammten, kein Hettegger oder Heddeger zu finden ist, wobei im Gericht Großarl damals 47 Güter von Emigranten zum freien Verkauf angeboten und – ohne die Unangesessenen (Handwerker, Dienstboten) - 412 Personen emigriert sind. Die „Hetteggerischen“ blieben also entweder allesamt katholisch, oder waren geheim protestantisch.
 
Interessant ist, dass unter den Salzburger Protestanten, die 1731/1732 vertrieben wurden und hauptsächlich aus dem Pongau stammten, kein Hettegger oder Heddeger zu finden ist, wobei im Gericht Großarl damals 47 Güter von Emigranten zum freien Verkauf angeboten und – ohne die Unangesessenen (Handwerker, Dienstboten) - 412 Personen emigriert sind. Die „Hetteggerischen“ blieben also entweder allesamt katholisch, oder waren geheim protestantisch.
Ein Großarler namens [[Peter Hettegger]] macht gegenwärtig als Hotelier in [[Berchtesgaden]] von sich reden.  
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Ein Großarler namens [[Peter Hettegger]] macht gegenwärtig als Hotelier in [[Berchtesgaden]] von sich reden.
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
• Verzeichnuß derer zum freyem Kauff feil stehenden Güter der Emigranten, Salzburger Landesarchiv
 
• Verzeichnuß derer zum freyem Kauff feil stehenden Güter der Emigranten, Salzburger Landesarchiv
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