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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''S. assimilella'' wurde in Salzburg erst einmal nachgewiesen. Am 31.8.1996 fanden die Geschwister Kurz eine Mine der Art in der Nähe von [[Mitterberghütten]] am Salzachufer. Der Fundort liegt somit in Zone III nach Embacher et al. (Schieferalpen), die Höhenlage beträgt rund 550 m ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2010). Biotop ist hier ein schmaler Galeriewald. Trotz geeigneter Biotope im [[Salzach]]tal gelang bisher kein weiterer Fund.
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''S. assimilella'' wurde in Salzburg erst einmal nachgewiesen. Am 31.8.1996 fanden die Geschwister Kurz eine Mine der Art in der Nähe von [[Mitterberghütten]] am Salzachufer. Der Fundort liegt somit in Zone III nach Embacher et al. (Schieferalpen), die Höhenlage beträgt rund 550 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2010). Biotop ist hier ein schmaler Galeriewald. Trotz geeigneter Biotope im [[Salzach]]tal gelang bisher kein weiterer Fund.
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==