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[[Begriffe Feuerwehrwesen Salzburg#LBD|LBD]] '''Johann Stelzinger''' (* [[1907]] in [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]]; † [[8. Dezember]] [[1971]] ebendort) war [[Landesfeuerwehrinspektor]] der [[Salzburger Feuerwehrwesen|Salzburger Feuerwehren]] und [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen|Bürgermeister der Marktgemeinde Seekirchen]].
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[[Begriffe Feuerwehrwesen Salzburg#LBD|LBD]] '''Johann Stelzinger''' (* [[7. März]] [[1907]] in [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]]; † [[8. Dezember]] [[1971]] in [[Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/seekirchen/TFBXXIV/?pg=9 Taufbuch der Pfarre Seekirchen, Band XXIV, S. 4.]</ref> war [[Landesfeuerwehrinspektor]] der [[Salzburger Feuerwehrwesen|Salzburger Feuerwehren]] und [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen|Bürgermeister der Marktgemeinde Seekirchen]].
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==Leben==
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== Leben ==
 
Hans Stelzinger erlernte den Beruf eines Schneiders, widmete sich aber bald öffentlichen Aufgaben und wurde [[1936]] [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen|Bürgermeister von Seekirchen-Markt]]. Er übte dieses Amt bis zur Machtübernahme der [[NS|Nationalsozialisten]] [[1938]] und dann von [[1945]] bis [[1959]] aus. Als solcher wurde Stelzinger am [[29. Jänner]] [[1948]] zum ersten Landesobmann des [[Salzburger Gemeindeverband]]es gewählt und blieb dies bis zu seinem Rückzug als Seekirchner Bürgermeister 1959.
 
Hans Stelzinger erlernte den Beruf eines Schneiders, widmete sich aber bald öffentlichen Aufgaben und wurde [[1936]] [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen|Bürgermeister von Seekirchen-Markt]]. Er übte dieses Amt bis zur Machtübernahme der [[NS|Nationalsozialisten]] [[1938]] und dann von [[1945]] bis [[1959]] aus. Als solcher wurde Stelzinger am [[29. Jänner]] [[1948]] zum ersten Landesobmann des [[Salzburger Gemeindeverband]]es gewählt und blieb dies bis zu seinem Rückzug als Seekirchner Bürgermeister 1959.
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Als Landesfeuerwehrkommandant setzte er sich vor allem für die Demokratisierung des Feuerwehrwesens, die Intensivierung der Ausbildungskurse und die Einführung von Leistungsbewerben ein. Für die von ihm geplante Feuerwehrschule kaufte er noch drei Monate vor seinem Tod ein Grundstück in [[Wals-Siezenheim]], umsetzen konnte er den Plan allerdings nicht mehr.
 
Als Landesfeuerwehrkommandant setzte er sich vor allem für die Demokratisierung des Feuerwehrwesens, die Intensivierung der Ausbildungskurse und die Einführung von Leistungsbewerben ein. Für die von ihm geplante Feuerwehrschule kaufte er noch drei Monate vor seinem Tod ein Grundstück in [[Wals-Siezenheim]], umsetzen konnte er den Plan allerdings nicht mehr.
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==Quellen==
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== Quellen ==
 
* [[Salzburger Nachrichten]]
 
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* [[Salzburger Landesfeuerwehrverband]]
 
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