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Nach den [[Landtagswahl]]en von [[1890]] etablierte er die Deutschkonservative Mittelpartei, deren Interesse zu jener Zeit vor allem landwirtschaftlichen Fragen galt, als "drittes Lager" zwischen Konservativen und Liberalen.  
 
Nach den [[Landtagswahl]]en von [[1890]] etablierte er die Deutschkonservative Mittelpartei, deren Interesse zu jener Zeit vor allem landwirtschaftlichen Fragen galt, als "drittes Lager" zwischen Konservativen und Liberalen.  
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Lienbacher wurde von mehr als 43 Gemeinden mit der Ehrenbürgerschaft geehrt und nach seinem Ableben auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt.  
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Für seine Heimatgemeinde war er vielfach tätig, initiierte eine Badeanstalt, den Verschönerungsverein und die erste Wasserleitung in den Markt. Er errichtete auch mildtätige Stiftungen und war 1880 Gründungsmitglied der Alpenvereins-Sektion Golling.
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Drei seiner Brüder waren Priester; Matthias Domherr zu Salzburg und Politiker, Johann Dechant in Altenmarkt und Nikolaus Dechant in Mariapfarr.
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Lienbacher wurde von mehr als 43 Gemeinden mit der Ehrenbürgerschaft geehrt (nicht aber in Kuchl und Salzburg) und nach seinem Ableben auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt.
    
==Literatur ==
 
==Literatur ==
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