[[997]] führte ein Tauschvertrag des Kuchler Dienstmannes Gezo mit dem [[Erzbischof]] [[Hartwig]] zur Errichtung einer Mutterpfarre in Kuchl und schließlich zur Einrichtung einer Grafschaft samt [[Pfleggericht|Landgericht]], das bis Mitte des [[15. Jahrhundert]]s existierte. Gegen [[1380]] erfolgte die Erhebung Kuchls zum Bannmarkt<ref>Der Bannmarkt war in Bayern und Österreich ein Markt, dem die peinliche Gerichtsbarkeit verliehen war;</ref>. [[1850]] wurde aus den Steuergemeinden Kuchl, Georgenberg, Kellau, Unterlangenberg und Weißenbach die politische Marktgemeinde Kuchl gebildet. | [[997]] führte ein Tauschvertrag des Kuchler Dienstmannes Gezo mit dem [[Erzbischof]] [[Hartwig]] zur Errichtung einer Mutterpfarre in Kuchl und schließlich zur Einrichtung einer Grafschaft samt [[Pfleggericht|Landgericht]], das bis Mitte des [[15. Jahrhundert]]s existierte. Gegen [[1380]] erfolgte die Erhebung Kuchls zum Bannmarkt<ref>Der Bannmarkt war in Bayern und Österreich ein Markt, dem die peinliche Gerichtsbarkeit verliehen war;</ref>. [[1850]] wurde aus den Steuergemeinden Kuchl, Georgenberg, Kellau, Unterlangenberg und Weißenbach die politische Marktgemeinde Kuchl gebildet. |