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| | * [[21. Oktober]], Mittwoch | | * [[21. Oktober]], Mittwoch |
| − | : 53 Personen befanden sich wegen Covid-19 in Spitalsbehandlung. 109 Betten standen im Bundesland für diesen Bereich derzeit zur Verfügung. Die Zahl der Patienten hatte sich in einer Woche verdoppelt. Im Salzburger Uniklinikum wurden derzeit 29 Patienten auf der Normalstation behandelt und vier auf der Intensivstation. Die Landeskliniken hatten somit die Stufe 2B ihres Aktionsplans zur Versorgung von Covid-Patienten aktiviert, in der gesamt 39 Betten zur Verfügung standen. In einer Stufe 3 könnte man diese Zahl auf 49 erhöhen. | + | : 53 Personen befanden sich wegen Covid-19 in Spitalsbehandlung. 109 Betten standen im Bundesland für diesen Bereich derzeit zur Verfügung. Die Zahl der Patienten hatte sich in einer Woche verdoppelt. Im Salzburger [[Uniklinikum Salzburg|Uniklinikum]] wurden derzeit 29 Patienten auf der Normalstation behandelt und vier auf der Intensivstation. Die Landeskliniken hatten somit die Stufe 2B ihres Aktionsplans zur Versorgung von Covid-Patienten aktiviert, in der gesamt 39 Betten zur Verfügung standen. In einer Stufe 3 könnte man diese Zahl auf 49 erhöhen. |
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| | * [[22. Oktober]], Donnerstag | | * [[22. Oktober]], Donnerstag |
| | : Derzeit wurden in Salzburg täglich rund 1 200 Personen auf SARS-CoV-2 getestet. Im Sommer wurden täglich rund 500 Tests an die AGES gemeldet, im September waren es bereits 1 000. 625.000 Euro gab das Land im September 2020 für Coronatests aus. Die Auswertung eines Tests koste 80 Euro. Dazu kämen noch Personalkosten und Transport. | | : Derzeit wurden in Salzburg täglich rund 1 200 Personen auf SARS-CoV-2 getestet. Im Sommer wurden täglich rund 500 Tests an die AGES gemeldet, im September waren es bereits 1 000. 625.000 Euro gab das Land im September 2020 für Coronatests aus. Die Auswertung eines Tests koste 80 Euro. Dazu kämen noch Personalkosten und Transport. |
| | : Ein erster Corona-Fall im Kulturpublikum ist nun publik. Ein Premierenbesucher des [[Salzburger Landestheater]] wurde positiv getestet. Allerdings haben Salzburger Landestheater und städtisches Gesundheitsamt das ''Contact Tracing'' nicht mehr schnellstmöglich auf den Weg bringen können. "''Wir werden überrollt von positiven Fällen''", sagte Amtsärztin [[Astrid Reichl-Marko]] am Mittwoch. Die Kapazität des Gesundheitsamts, um alle möglicherweise Betroffenen anzurufen, sei erschöpft. | | : Ein erster Corona-Fall im Kulturpublikum ist nun publik. Ein Premierenbesucher des [[Salzburger Landestheater]] wurde positiv getestet. Allerdings haben Salzburger Landestheater und städtisches Gesundheitsamt das ''Contact Tracing'' nicht mehr schnellstmöglich auf den Weg bringen können. "''Wir werden überrollt von positiven Fällen''", sagte Amtsärztin [[Astrid Reichl-Marko]] am Mittwoch. Die Kapazität des Gesundheitsamts, um alle möglicherweise Betroffenen anzurufen, sei erschöpft. |
| | + | ; Besuchsverbot und Protest: Unmut in den [[SALK]] ist groß |
| | + | : Der Ärger ist offenbar groß bei [[Paul Sungler]], Geschäftsführer der Salzburger Landeskliniken (SALK). Es gebe immer wieder Beschwerden, dass sich Besucher nicht an die Hygieneregeln im Spital hielten. Zum Teil sei das Pflegepersonal sogar beschimpft worden. Deshalb erließ Sungler am Donnerstag ein Besuchsverbot für das Spital, das am Samstag, den 24. Oktober, in Kraft tritt.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/besuchsverbot-und-protest-unmut-in-den-salk-ist-gross-94577998 www.sn.at], 23. Oktober 2020</ref> |
| | + | : Am Donnerstag waren bereits 71 Personen wegen Covid in Spitalsbehandlung, davon acht auf der Intensivstation. 109 Betten auf der Normalstation und 45 auf der Intensivstation gibt es in sechs Spitälern im Bundesland derzeit für die Versorgung von Covid-Patienten. |
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