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Da nach dem Krieg wenig Geld, aber viel Enthusiasmus bei der österreichischen Ski-Nationalmannschaft vorhanden war, suchte man nach günstigen Trainingsmöglichkeiten. Musste man doch zunächst zu dem teuren Plateau Rosa bei Zermatt (Schweiz), auf das Stilfser Joch ([[Südtirol]]) oder auf das Zugspitzplatt ([[Bayern]]) reisen. Was zur Nutzung als Sommertrainingslager noch am Kitzsteinhorn fehlte, waren [[Aufstiegshilfen]]. Der Neubeginn war am [[12. Dezember]] [[1965]] mit der Eröffnung des [[Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn|Gletscherskigebiets Kitzsteinhorn]].
 
Da nach dem Krieg wenig Geld, aber viel Enthusiasmus bei der österreichischen Ski-Nationalmannschaft vorhanden war, suchte man nach günstigen Trainingsmöglichkeiten. Musste man doch zunächst zu dem teuren Plateau Rosa bei Zermatt (Schweiz), auf das Stilfser Joch ([[Südtirol]]) oder auf das Zugspitzplatt ([[Bayern]]) reisen. Was zur Nutzung als Sommertrainingslager noch am Kitzsteinhorn fehlte, waren [[Aufstiegshilfen]]. Der Neubeginn war am [[12. Dezember]] [[1965]] mit der Eröffnung des [[Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn|Gletscherskigebiets Kitzsteinhorn]].
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* Wiener Zeitung, Autor des Artikels ist [[Clemens M. Hutter]]
 
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[[Kategorie:Pinzgau]]
 
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[[Kategorie:Kaprun]]
 
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[[Kategorie:Hohe Tauern]]
 
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