| | ''Acht historische Geschichtsbilder, von den Glaubensboten 788 über die [[Pest]]zeit [[1616]] bis zu einer Bauernhochzeit [[1820]] in Thalgau, wurden von der ganzen Dorfgemeinschaft gespielt. Über 2500 Besucher gestalteten die vier Aufführungen zu einem überwältigenden Ereignis, Salzburgs Zeitungen berichteten von "... einem Erfolg der Einigkeit und Heimatliebe."'' | | ''Acht historische Geschichtsbilder, von den Glaubensboten 788 über die [[Pest]]zeit [[1616]] bis zu einer Bauernhochzeit [[1820]] in Thalgau, wurden von der ganzen Dorfgemeinschaft gespielt. Über 2500 Besucher gestalteten die vier Aufführungen zu einem überwältigenden Ereignis, Salzburgs Zeitungen berichteten von "... einem Erfolg der Einigkeit und Heimatliebe."'' |
| | Der Sommer und die Ferien sind da und natürlich das Theater Thalgau auch. Am Samstag, [[17. Juli]] [[2010]], ist es wieder einmal soweit: wir haben Premiere. Heuer erstmals mit Gratis-Premierensekt! d. h. nach der Premiere sind die Zuschauer herzlich eingeladen, sich bei einem Glas Sekt mit den Schauspielern und Theatermitgliedern zu unterhalten. Nach unzähligen Stunden der Probenarbeit, Bühneaufbau, Organisation usw. steht auch heuer wieder mit der Komödie „Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig ein Erfolgstück auf dem Programm, das Regisseurin [[Daniela Gnoycke]] gemeinsam mit allen Mitwirkenden mit Begeisterung, Elan, Humor und vollem Einsatz auf die Bühne bringt. Die Probenzeit war sehr intensiv, aber machte auch allen großen Spaß (Liebe Daniela, herzlichen Dank dafür!). Diesen Spaß werden Sie, wertes Publikum, auch spüren, wenn Sie eine unserer Sommervorstellungen besuchen. Hier nochmals in Kürze der Stückinhalt: Alles in der Städtischen Oper wartet gespannt auf den italienischen Opernstar Tito Merelli. Er soll den Otello in der Jubiläumsvorstellung singen. Natürlich kommt er viel zu spät im Hotel an. Mit dabei auch seine eifersüchtige Frau Maria. Max, der Assistent des Operndirektors, muss auf den Star aufpassen, dabei würde ihm Lilly, die Tochter des Direktors und Freundin von Max, gerne helfen, ist sie doch eine glühende Verehrerin von Merelli. Natürlich ist sie nicht die Einzige, die dem Opernstar gefallen will, da ist noch die Operndiva Diana und Julia, Vorsitzende der Operngilde. Dies macht seine Frau Maria noch eifersüchtiger und sie verläßt ihn. Merelli ist verzweifelt und nimmt eine Röhre Pillen. Dies entdeckt Max und glaubt, Merelli hätte das Zeitliche gesegnet. Der Direktor reagiert schnell, denn die Vorstellung darf auf keinen Fall platzen. Er setzt Max statt Merelli als Otello ein. Doch dann wacht der richtige Otello wieder auf ……. und eine Verwechslung jagt die andere. | | Der Sommer und die Ferien sind da und natürlich das Theater Thalgau auch. Am Samstag, [[17. Juli]] [[2010]], ist es wieder einmal soweit: wir haben Premiere. Heuer erstmals mit Gratis-Premierensekt! d. h. nach der Premiere sind die Zuschauer herzlich eingeladen, sich bei einem Glas Sekt mit den Schauspielern und Theatermitgliedern zu unterhalten. Nach unzähligen Stunden der Probenarbeit, Bühneaufbau, Organisation usw. steht auch heuer wieder mit der Komödie „Otello darf nicht platzen“ von Ken Ludwig ein Erfolgstück auf dem Programm, das Regisseurin [[Daniela Gnoycke]] gemeinsam mit allen Mitwirkenden mit Begeisterung, Elan, Humor und vollem Einsatz auf die Bühne bringt. Die Probenzeit war sehr intensiv, aber machte auch allen großen Spaß (Liebe Daniela, herzlichen Dank dafür!). Diesen Spaß werden Sie, wertes Publikum, auch spüren, wenn Sie eine unserer Sommervorstellungen besuchen. Hier nochmals in Kürze der Stückinhalt: Alles in der Städtischen Oper wartet gespannt auf den italienischen Opernstar Tito Merelli. Er soll den Otello in der Jubiläumsvorstellung singen. Natürlich kommt er viel zu spät im Hotel an. Mit dabei auch seine eifersüchtige Frau Maria. Max, der Assistent des Operndirektors, muss auf den Star aufpassen, dabei würde ihm Lilly, die Tochter des Direktors und Freundin von Max, gerne helfen, ist sie doch eine glühende Verehrerin von Merelli. Natürlich ist sie nicht die Einzige, die dem Opernstar gefallen will, da ist noch die Operndiva Diana und Julia, Vorsitzende der Operngilde. Dies macht seine Frau Maria noch eifersüchtiger und sie verläßt ihn. Merelli ist verzweifelt und nimmt eine Röhre Pillen. Dies entdeckt Max und glaubt, Merelli hätte das Zeitliche gesegnet. Der Direktor reagiert schnell, denn die Vorstellung darf auf keinen Fall platzen. Er setzt Max statt Merelli als Otello ein. Doch dann wacht der richtige Otello wieder auf ……. und eine Verwechslung jagt die andere. |