Die Kapelle befindet sich an der Westseite des Pitschenbauernhofes am Rand eines Nadelwaldes. Das Gebäude ist mit einem Satteldach mit einer [[Holzschindel]]<nowiki>deckung</nowiki> gedeckt. Das Dach ist über den Eingangsbereich vorgezogen und wird von zwei Holzpfeilern gestützt. Am First ist vorne ein vergoldetes Kreuz auf einem kugelbesetzten Knauf angebracht. Die Kapelle ist nach Nordosten ausgerichtet und hat einen quadratischen (drei mal zwei Meter) Grundriss, dem an der Rückseite eine halbrunde Apsis angeschlossen ist. Die Höhe beträgt fünf Meter. Der Eingang wird von einem zweiflügeligen Tor aus Schmiedeeisen verschlossene, er ist, ebenso wie die Fenster, oben spitzbogig ausgebildet. Über dem Eingang ist an der Giebelmauer ein gemaltes Schriftband mit der Jahreszahl 1987 und dem Schriftzug „O Maria hilf“ angebracht. | Die Kapelle befindet sich an der Westseite des Pitschenbauernhofes am Rand eines Nadelwaldes. Das Gebäude ist mit einem Satteldach mit einer [[Holzschindel]]<nowiki>deckung</nowiki> gedeckt. Das Dach ist über den Eingangsbereich vorgezogen und wird von zwei Holzpfeilern gestützt. Am First ist vorne ein vergoldetes Kreuz auf einem kugelbesetzten Knauf angebracht. Die Kapelle ist nach Nordosten ausgerichtet und hat einen quadratischen (drei mal zwei Meter) Grundriss, dem an der Rückseite eine halbrunde Apsis angeschlossen ist. Die Höhe beträgt fünf Meter. Der Eingang wird von einem zweiflügeligen Tor aus Schmiedeeisen verschlossene, er ist, ebenso wie die Fenster, oben spitzbogig ausgebildet. Über dem Eingang ist an der Giebelmauer ein gemaltes Schriftband mit der Jahreszahl 1987 und dem Schriftzug „O Maria hilf“ angebracht. |