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====Seine Jugendzeit====
 
====Seine Jugendzeit====
Ferdinand Porsche kam als Sohn des Spenglermeisters Anton Porsche in Nordböhmen zur Welt. Sein Vater wollte, dass Ferdinand das Handwerk des Spenglermeisters erlernte. Doch Ferdinand experimentierte bereits als 14-Jähriger nicht mit Dingen, die mit dem Spenglerhandwerk zusammenhingen. Der Vater verbot ihm diesen "Firlefanz", worauf sich Ferdinand auf den Dachboden des Hauses zurückzog und dort in aller Heimlichkeit expermentierte. Z. B. baute er eine Reihe von Batterien und brachte kleine Lämpchen zum Glühen. Obwohl sein Vater dieses "Labor" mehrmals "zerstörte", überraschte Ferdinand als 16-Jähriger den ganzen Ort Maffersdorf: In der Teppichfabrik des Ortes war erst vor kurzem elektrisches Licht installiert worden - nach ein paar Tagen der Abwesenheit von Vater Porsche, elektrifizierte Ferdinand als zweites Haus des Dorfers das Haus des Klemptnermeisters Porsche.
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Ferdinand Porsche kam als Sohn des Spenglermeisters Anton Porsche in Nordböhmen zur Welt. Sein Vater wollte, dass Ferdinand das Handwerk des Spenglermeisters erlernte. Doch Ferdinand experimentierte bereits als 14-Jähriger nicht mit Dingen, die mit dem Spenglerhandwerk zusammenhingen. Der Vater verbot ihm diesen "Firlefanz", worauf sich Ferdinand auf den Dachboden des Hauses zurückzog und dort in aller Heimlichkeit experimentierte. Z. B. baute er eine Reihe von Batterien und brachte kleine Lämpchen zum Glühen. Obwohl sein Vater dieses "Labor" mehrmals "zerstörte", überraschte Ferdinand als 16-Jähriger den ganzen Ort Maffersdorf: In der Teppichfabrik des Ortes war erst vor kurzem elektrisches Licht installiert worden - nach ein paar Tagen der Abwesenheit von Vater Porsche, elektrifizierte Ferdinand als zweites Haus des Dorfes das Haus des Klemptnermeisters Porsche.
    
Diese Leistung überzeugte nun auch seinen Vater endgültig, dass er nicht für den Spenglerberuf geeignet ist und auf Fürsprache des Besitzers der Teppichfabrik wurde Ferdinand nach Wien geschickt.  
 
Diese Leistung überzeugte nun auch seinen Vater endgültig, dass er nicht für den Spenglerberuf geeignet ist und auf Fürsprache des Besitzers der Teppichfabrik wurde Ferdinand nach Wien geschickt.