| − | Endfelden ist ein Rinderhaltungsbetrieb mit Mutterkuhhaltung, der noch im Vollerwerb geführt wird. Der Rinderbestand ist gemischt und besteht aus Fleckvieh, [[Pinzgauer Rind]] und Kreuzungen. Zum Hof gehören 20,5 ha Weidefläche, 12,6 ha Mähweide, o,8 ha Streuwiese und 7 ha Hutweide. Als Zuerwerb werden im ersten Stock und im Dachgeschoß liegende einfache, aber gemütliche Fremdenzimmer mit Küchenbenützung vermietet (Kontakt 06549 / 7608). Eine asphaltierte Zufahrt vom Ortsteil Fürth im [[Salzachtal]], die auch im Winter gut befahrbar ist, ist vorhanden. | + | Endfelden ist ein Rinderhaltungsbetrieb mit Mutterkuhhaltung, der noch im Vollerwerb geführt wird. Der Rinderbestand ist gemischt und besteht aus Fleckvieh, [[Pinzgauer Rind]] und Kreuzungen. Zum Hof gehören 20,5 ha Weidefläche, 12,6 ha Mähweide, 0,8 ha Streuwiese und 7 ha Hutweide. Als Zuerwerb werden im ersten Stock und im Dachgeschoß liegende einfache, aber gemütliche Fremdenzimmer mit Küchenbenützung vermietet (Kontakt 06549 / 7608). Eine asphaltierte Zufahrt vom Ortsteil Fürth im [[Salzachtal]], die auch im Winter gut befahrbar ist, ist vorhanden. |
| − | Man sieht es dem Hof und dessen Umfeld an und erlebt es im Gespräch mit den Besitzern, dass Herr Gottlieb und Frau Christl Schwarz mit ihrem Lebens- und Arbeitsplatz tief verbunden sind. Die Hofstelle wird liebevoll instand gehalten und gepflegt. Der Wunsch zur Erhaltung des von den Vorfahren Übernommenen und vom Schicksal Anvertrauten spielt genauso eine Rolle wie die Liebe zur Natur und zu den auf dem Hof gehaltenen Tieren, zu denen neben den Rindern auch Hühner und enten, sowie ein Hofhund und eine Katze gehören. Die Familie hat auch für kulturelle Aktivitäten ein Sensorium und stellte z. B. dem Piesendorfer Kulturaktivisten [[Christian Rieder]] ein Stück Weidegrund zur Verfügung, wo er einen [[Heustadel]] in traditioneller Bauweise errichtet und als kleinen Schauraum über landwirtschaftliche Kulturtechniken gestalten wird. | + | Man sieht es dem Hof und dessen Umfeld an und erlebt es im Gespräch mit den Besitzern, dass Herr Gottlieb und Frau Christl Schwarz mit ihrem Lebens- und Arbeitsplatz tief verbunden sind. Die Hofstelle wird liebevoll instand gehalten und gepflegt. Der Wunsch zur Erhaltung des von den Vorfahren Übernommenen und vom Schicksal Anvertrauten spielt genauso eine Rolle wie die Liebe zur Natur und zu den auf dem Hof gehaltenen Tieren, zu denen neben den Rindern auch Hühner und Enten, sowie ein Hofhund und eine Katze gehören. Die Familie hat auch für kulturelle Aktivitäten ein Sensorium und stellte z. B. dem Piesendorfer Kulturaktivisten [[Christian Rieder]] ein Stück Weidegrund zur Verfügung, wo er einen [[Heustadel]] in traditioneller Bauweise errichtet und als kleinen Schauraum über landwirtschaftliche Kulturtechniken gestalten wird. |
| | Herr und Frau Schwarz können ihren Hof als Vollerwerbsbetrieb führen, nicht nur weil sie eine relativ große Almfläche ihr Eigen nennen, sondern auch wegen ihrer bescheidenen Lebensweise. Es bleibt ihnen die Hoffnung, dass eines ihrer drei Kinder ihre Arbeit weiter führen wird. | | Herr und Frau Schwarz können ihren Hof als Vollerwerbsbetrieb führen, nicht nur weil sie eine relativ große Almfläche ihr Eigen nennen, sondern auch wegen ihrer bescheidenen Lebensweise. Es bleibt ihnen die Hoffnung, dass eines ihrer drei Kinder ihre Arbeit weiter führen wird. |