Ein zunehmendes Problem für die Bienen ist die frühzeitige und wiederholte Mahd der Wiesen und die dafür notwendigen mehrfachen „Gülleduschen“. Das Heu wird bei dieser Bewirtschaftungsweise nicht mehr nach alter Tradition hergestellt, wodurch Blumen und Gräser nicht mehr zum Blühen kommen und als Bienennahrung ausfallen. Um die bereits von der Varoamilbe und dem Einsatz von Giften in der Landwirtschaft geschwächten Bienenpopulationen zu stärken, wurde im Frühjahr [[2010]] das Bioprojekt „Wir greifen Maja und ihren wilden Schwestern unter die Flügel“, geschaffen. In der Bioheuregion Trumer Seeland, Salzburger Seenland, Mattigtal und Mondseeland, soll dieses Projekt durch die Förderung von Streuobstwiesen und die von alters her überlieferte Heuwirtschaft dem gängigen Trend gegensteuern und wieder natürlichere Bedingungen schaffen. | Ein zunehmendes Problem für die Bienen ist die frühzeitige und wiederholte Mahd der Wiesen und die dafür notwendigen mehrfachen „Gülleduschen“. Das Heu wird bei dieser Bewirtschaftungsweise nicht mehr nach alter Tradition hergestellt, wodurch Blumen und Gräser nicht mehr zum Blühen kommen und als Bienennahrung ausfallen. Um die bereits von der Varoamilbe und dem Einsatz von Giften in der Landwirtschaft geschwächten Bienenpopulationen zu stärken, wurde im Frühjahr [[2010]] das Bioprojekt „Wir greifen Maja und ihren wilden Schwestern unter die Flügel“, geschaffen. In der Bioheuregion Trumer Seeland, Salzburger Seenland, Mattigtal und Mondseeland, soll dieses Projekt durch die Förderung von Streuobstwiesen und die von alters her überlieferte Heuwirtschaft dem gängigen Trend gegensteuern und wieder natürlichere Bedingungen schaffen. |