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| | Nach dem Krieg setzte er sein Medizinstudium fort und wurde an der Universität Innsbruck zum Doktor der gesamten Heilkunde promoviert. In [[Linz]] absolvierte er eine Facharztausbildung in Gynäkologie wie auch in Chirurgie. | | Nach dem Krieg setzte er sein Medizinstudium fort und wurde an der Universität Innsbruck zum Doktor der gesamten Heilkunde promoviert. In [[Linz]] absolvierte er eine Facharztausbildung in Gynäkologie wie auch in Chirurgie. |
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| − | Er heiratete im Jahr 1929 in Salzburg Ida Hain (* 1894 in [[Radstadt]]), Tochter des Schwarzacher Arztes Dr. [[Franz Hain]] und der Maria Schweiger, Hotelierstochter aus [[Zell am See]]. Aus dieser Ehe gingen die Kinder Eberhard, Renate (verheiratete [[Karl Weninger|Weninger]]) und Wolfgang hervor. | + | Er heiratete im Jahr 1928 in Salzburg Ida Hain (* 11. März 1894 in [[Radstadt]]), Tochter des Schwarzacher Arztes Dr. [[Franz Hain]] und der Maria Schweiger, [[Josef Schwaiger|Hotelierstochter]] aus [[Zell am See]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TRB27/?pg=170 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band XXVII, S. 168.]</ref> Aus dieser Ehe gingen die Kinder Eberhard, Renate (verheiratete [[Karl Weninger|Weninger]]<!--, * 193x-->) und Wolfgang <!--(* 8. März 1935) -->hervor. |
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| | Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Veitl, damals bereits Primararzt im Krankenhaus Schwarzach, zur [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] eingezogen. Er hatte ein Jahr lang in [[Norwegen]] schwer verletzte Soldaten zu versorgen. Nach Kriegsende war er zwei Jahre lang im [[Lager Glasenbach]] interniert. Hier baute er mit Einverständnis der [[USFA|amerikanischen Besatzungsmacht]] ein Lagerspital auf. Nach seiner Freilassung ging er wieder seiner ärztlichen Tätigkeit in Schwarzach nach. | | Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Veitl, damals bereits Primararzt im Krankenhaus Schwarzach, zur [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] eingezogen. Er hatte ein Jahr lang in [[Norwegen]] schwer verletzte Soldaten zu versorgen. Nach Kriegsende war er zwei Jahre lang im [[Lager Glasenbach]] interniert. Hier baute er mit Einverständnis der [[USFA|amerikanischen Besatzungsmacht]] ein Lagerspital auf. Nach seiner Freilassung ging er wieder seiner ärztlichen Tätigkeit in Schwarzach nach. |
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| − | ==Straßenbenennung== | + | == Straßenbenennung == |
| | Der [[Veitlweg (Schwarzach im Pongau)|Veitlweg]] in Schwarzach im Pongau ist nach ihm benannt. | | Der [[Veitlweg (Schwarzach im Pongau)|Veitlweg]] in Schwarzach im Pongau ist nach ihm benannt. |
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| − | ==Quelle== | + | == Quelle == |
| | * [[Benutzer:Karl Irresberger|Eigenartikel Karl Irresberger]], gestützt auf Familienüberlieferung | | * [[Benutzer:Karl Irresberger|Eigenartikel Karl Irresberger]], gestützt auf Familienüberlieferung |
| | + | ==== Einzelverweise ==== |
| | + | <references/> |
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| | {{SORTIERUNG:Veitl, Bernhard}} | | {{SORTIERUNG:Veitl, Bernhard}} |