Dabei seien Sprachkenntnisse und Bildung das beste Mittel, um Probleme im Zusammenleben von Salzburgern und Zuwanderern gar nicht erst aufkommen zu lassen. Cetin erklärt es am Beispiel Kopftuch: "Wenn eine Ärztin oder eine Krankenschwester ein Kopftuch tragen will, warum soll man es ihr verbieten? Es ist nicht wichtig, was jemand auf dem Kopf hat. Wichtig ist, was man im Kopf hat." | Dabei seien Sprachkenntnisse und Bildung das beste Mittel, um Probleme im Zusammenleben von Salzburgern und Zuwanderern gar nicht erst aufkommen zu lassen. Cetin erklärt es am Beispiel Kopftuch: "Wenn eine Ärztin oder eine Krankenschwester ein Kopftuch tragen will, warum soll man es ihr verbieten? Es ist nicht wichtig, was jemand auf dem Kopf hat. Wichtig ist, was man im Kopf hat." |