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Das Haus '''Wurmbrand-Stuppach''' zählt zu den ehemals wichtigsten österreichischen Adelsgeschlechtern.

== Salzburgbezug ==
Das Uradelsgeschlecht wurde mit Leutpold der Wurmprant [[1194]] in einer Urkunde des Salzburger [[Erzbischof]]s [[Adalbert III. von Böhmen]] erstmals erwähnt.

[[1924]] wurde die Herrschaft [[St. Jakob am Thurn]] an die Dänin Charlotte von Bornemann, verehelichte Wurmbrand-Stuppach, verkauft. Sie führte es nach der Renovierung als Gastwirtschaft und ließ auch den [[St. Jakob See|Teich]] anlegen. Verheiratet war sie mit Karl Graf Wurmbrand-Stuppach. Die Gräfin hatte im [[Ständestaat]] mit der Heimwehr sympathisiert und verließ [[1938]] [[Österreich]]. [[1939]] wurde das Schloss eingezogen, das sie [[1947]] zurückerhielt. [[1953]] verkaufte die Gräfin das Schloss an die jetzige Eigentümerfamilie.

== Quellen ==
* [https://www.von-wurmbrand-stuppach.com/geschichte/ www.von-wurmbrand-stuppach.com]
* [http://www.wehrbauten.at/slbg/salzburg.html?/slbg/stjakob/stjakob.html www.wehrbauten.at]

[[Kategorie:Person (Familie)|Wurmbrand-Stuppach]]
[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Puch bei Hallein]]