| − | Ein glücklicher Zufall führte zum rechten Zeitpunkt zum Abtenauer Heimatmuseum [[Arlerhof]], bei dem am [[28. April]] [[2010]] der >Zaunrichter< Toni Russegger und sein Helfer, Christoph Moser, beide aus Abtenau fleissig waren. Toni Russegger hat sein Können von Wolfgang Praniß, ebenfalls aus Abtenau, erlernt, baut und richtet den Zaun nun eigenständig. Seit ca. sieben Jahren sucht er auch das Zaunholz - es ist Fichtenholz, das gekloben wird - aus. Die Lebensdauer des Zaunes schätzt Toni Russegger auf 15 Jahre, wobei es jährlich >Zaunrichtn< heißt und auch von Zeit zu Zeit Teile ausgetauscht werden. Gefragt, ob die Abtenauer Zaunbauer und Zaunrichter den Zaun als "Pinzgauer Zaun" bezeichnen, meint Toni russegger: Den Pinzgau tun wir net bewerben. Mia sagn zu dem Zaun "Stecknzaun". | + | Ein glücklicher Zufall führte zum rechten Zeitpunkt zum Abtenauer Heimatmuseum [[Arlerhof]], bei dem am [[28. April]] [[2010]] der >Zaunrichter< Toni Russegger und sein Helfer, Christoph Moser, beide aus Abtenau fleissig waren. Toni Russegger hat sein seltenes Können von Wolfgang Praniß, ebenfalls aus Abtenau, erlernt, baut und richtet den Zaun nun eigenständig. Seit ca. sieben Jahren sucht er auch das Zaunholz - es ist Fichtenholz, das gekloben wird - aus. Die Lebensdauer des Zaunes schätzt Toni Russegger auf 15 Jahre, wobei es jährlich >Zaunrichtn< heißt und auch von Zeit zu Zeit Teile ausgetauscht werden. Der Zaun um den Arlerhof ist - was seine Bauweise betrifft - ein "geschlossener" Zaun. Gefragt, ob die Abtenauer Zaunbauer und Zaunrichter die hölzerne Einfriedung um den Arlerhof als "Pinzgauer Zaun" bezeichnen, meint Toni Russegger: Den Pinzgau tun wir net bewerben. Mia sagn zu dem Zaun >Stecknzaun<." |