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Rudolf Brauneis wuchs in Niederösterreich auf und legte [[1908]] die Lehramtsprüfung für Ackerbauschulen ab. Er unterrichtete an der niederösterreichischen Landesackerbauschule ''Edelhof'' in Zwettl und an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Rotholz, [[Tirol]]. Von [[1919]] bis [[1938]] war er Direktor der [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof]].  
 
Rudolf Brauneis wuchs in Niederösterreich auf und legte [[1908]] die Lehramtsprüfung für Ackerbauschulen ab. Er unterrichtete an der niederösterreichischen Landesackerbauschule ''Edelhof'' in Zwettl und an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Rotholz, [[Tirol]]. Von [[1919]] bis [[1938]] war er Direktor der [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof]].  
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Vom [[4. Mai]] [[1922]] bis zum [[27. Mai]] [[1932]] war er Mitglied der [[Salzburger Landesregierung]].
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Vom [[4. Mai]] [[1922]] bis zum [[27. Mai]] [[1932]] war er Mitglied der [[Salzburger Landesregierung]], von [[1927]] bis 1932 des [[Landesschulrat]]es.
    
Ende Jänner 1932 wurde er zum Vorsitzenden der österreichisch-bayerischen Almwirtschaftsverband gewählt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lht&datum=19320130&query=text:%22Admont%22&ref=anno-search&seite=12 ANNO], Landheimat, Ausgabe vom 30. Jänner 1932</ref>
 
Ende Jänner 1932 wurde er zum Vorsitzenden der österreichisch-bayerischen Almwirtschaftsverband gewählt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lht&datum=19320130&query=text:%22Admont%22&ref=anno-search&seite=12 ANNO], Landheimat, Ausgabe vom 30. Jänner 1932</ref>
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