Bebauungsgeschichte der Salzburger Neustadt: Unterschied zwischen den Versionen

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Die erste Bauwelle wurde vom Bau der [[Westbahn]] ([[1860]]) und dem Abbruch der Bastionen, die Kaiser [[Franz Joseph I.]] im Jahr [[1866]] der Stadtgemeinde geschenkt hatte, ausgelöst und durch den damaligen allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung und das Aufblühen des [[Fremdenverkehr]]s begünstigt.  
Die erste Bauwelle wurde vom Bau der [[Westbahn]] ([[1860]]) und dem Abbruch der Bastionen, die Kaiser [[Franz Joseph I.]] im Jahr [[1866]] der Stadtgemeinde geschenkt hatte, ausgelöst und durch den damaligen allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung und das Aufblühen des [[Fremdenverkehr]]s begünstigt.  


Vor 1870 entstanden nur wenige Bauten: Die [[Christuskirche|evange­lische Kirche]], das [[Fünfhaus]], das [[Hotel Pitter]] und das [[Hôtel de l'Europe]].  
Vor 1870 entstanden nur wenige Bauten: Die [[Evangelische Christuskirche Stadt Salzburg|evange­lische Kirche]] (die aber noch der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] zugerechnet wird), das [[Fünfhaus]], das [[Hotel Pitter]] und das [[Hôtel de l'Europe]].  


Von [[1872]] bis [[1875]] wurden die sogenannten [[Faberhäuser]] an der [[Rainerstraße]] (damals: Westbahnstraße) errichtet, zwei monumentale, aus je drei Einzelhäusern bestehende Palais. Dahinter bauten die Wiener Bauunternehmer [[Josef Heller|Heller]] und Pollak die sogenannten [[Hellerhäuser]], geschlossene Baublöcke innerhalb der Franz-Josef-Straße.  
Von [[1872]] bis [[1875]] wurden die sogenannten [[Faberhäuser]] an der [[Rainerstraße]] (damals: Westbahnstraße) errichtet, zwei monumentale, aus je drei Einzelhäusern bestehende Palais. Dahinter bauten die Wiener Bauunternehmer [[Josef Heller|Heller]] und Pollak die sogenannten [[Hellerhäuser]], geschlossene Baublöcke innerhalb der Franz-Josef-Straße.