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Von Außen tritt man zuerst in eine Vorhalle ein, bevor man in die eigentliche Kirche gelangt. In der Vorhalle befindet sich der Eingang zur Priestergruft. In der als Gang angelegten Gruft befindet sich am Kopfende die "Flammenurne". In dieser Marmorurne sind die Eingeweide Johann Ernst` beigesetzt.
 
Von Außen tritt man zuerst in eine Vorhalle ein, bevor man in die eigentliche Kirche gelangt. In der Vorhalle befindet sich der Eingang zur Priestergruft. In der als Gang angelegten Gruft befindet sich am Kopfende die "Flammenurne". In dieser Marmorurne sind die Eingeweide Johann Ernst` beigesetzt.
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Im Inneren der Kirche sticht einem zuerst der über einer Balustrade angebrachte Hochaltar ins Auge. Die Balustrade ist Nötig da unter ihr eine Krypta angelegt ist die, im Stil des barocken "'memento mori'", den Mensch an seine Sterblichkeit erinnern soll.
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Im Inneren der Kirche sticht einem zuerst der über einer Balustrade angebrachte Hochaltar ins Auge. Die Balustrade ist Nötig da unter ihr eine Krypta angelegt ist die, im Stil des barocken "'memento mori'", den Menschen an seine Sterblichkeit erinnern soll.
    
Die Altarblätter der Kirche wurden nach [[Johann Michael Rottmayr]] selbst oder nach Entwürfen von Rottmayr angefertigt ([[1709]]). Beiderseits der Kirche finden sich die alten symmetrisch angeordneten ursprünglichen Spitalstrakte, wobei die eine Seite jene den Männern und die andere den Frauen vorbehalten war. Seit [[1891]] ist die Spitalskirche eine eigene Pfarrkirche.
 
Die Altarblätter der Kirche wurden nach [[Johann Michael Rottmayr]] selbst oder nach Entwürfen von Rottmayr angefertigt ([[1709]]). Beiderseits der Kirche finden sich die alten symmetrisch angeordneten ursprünglichen Spitalstrakte, wobei die eine Seite jene den Männern und die andere den Frauen vorbehalten war. Seit [[1891]] ist die Spitalskirche eine eigene Pfarrkirche.
 
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== Literatur ==
 
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* Dr. Dagobert Frey, ''"Die kirchlichen Denkmale der Stadt Salzburg"'', Monatsschrift "Wiener Bauhütte", 1912, Ausgabe 9, Seite 162 <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=mwb&datum=1912&page=187&size=45&qid=NXNJ7E4AIATFY1RT4VUGVAODPGG9Y4 ANNO], Teil 1</ref>  
 
* Dr. Dagobert Frey, ''"Die kirchlichen Denkmale der Stadt Salzburg"'', Monatsschrift "Wiener Bauhütte", 1912, Ausgabe 9, Seite 162 <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=mwb&datum=1912&page=187&size=45&qid=NXNJ7E4AIATFY1RT4VUGVAODPGG9Y4 ANNO], Teil 1</ref>  
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