Der „Maunzteufel“ ist ein Zwilling zu der steinernen Skulptur des „[[Forstteufel]]“s im [[Schlosspark Hellbrunn|Schlosspark]] von [[Hellbrunn]] in den [[Wasserspiele Hellbrunn|Wasserspielen Hellbrunn]].
+
Ein Flugblatt, das [[1531]] erschien, zeigt ein in der Nähe der [[Stadt Salzburg]] gefundenes Tier und beschreibt es auf französisch. [[1551]] erschien dann von Conrad Gessner ein Tierbuch, in dem er vom Forstteufel ''Bisthuomb zuo Saltzburg im Hanßberger Forst'' berichtet.
−
Um [[1700]] ließ [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Johann Ernst]] zwei Skulpturen des „Monstrums“ von einen unbekannten Bildhauer nach dem nach dem Vorbild eines Gemäldes in Gesners „Thierbuch“ (1563) anfertigen. Der „Maunzteufel“ befand sich später im Park von [[Schloss Kleßheim]]. Von dort wurde er am [[1. Juli]] [[2001]] nach Anthering als Dauerleihgabe des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]] verliehen. Dort befindet er sich seither in einer Nische der Friedhofsmauer.
+
Um [[1700]] ließ [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Johann Ernst]] zwei Skulpturen des „Monstrums“ von einen unbekannten Bildhauer nach dem nach dem Vorbild eines Gemäldes in Gessners „Thierbuch“ (1563) anfertigen. Ein [[Forstteufel]] steht im [[Schlosspark Hellbrunn|Schlosspark]] von [[Hellbrunn]] in den [[Wasserspiele Hellbrunn|Wasserspielen Hellbrunn]]. Die zweite Kopie, der „Maunzteufel“, befand sich später im Park von [[Schloss Kleßheim]]. Von dort wurde er am [[1. Juli]] [[2001]] nach Anthering als Dauerleihgabe des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]] verliehen. Dort befindet er sich seither in einer Nische der Friedhofsmauer.