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Das '''Haustür des Fuchsengutes''' ist ein Hauseingang im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Schallmoos]].

==Geschichte==
Der Bau des Fuchsengutes hängt mit der Anlage des [[Fürstenweg]]es und der Trockenlegung des einst zu [[Itzling]] gehörenden Mooses unter Erzbischof [[Paris Lodron]] im [[17. Jahrhundert]] zusammen. Das Gut gehörte zu dessen Grundherrschaft, das Portal entstand erst in der Mitte des [[18. Jahrhundert]]s.

==Beschreibung==
Der Eingang ist ein aus [[Untersberger Marmor]] gearbeitetes Portal. Steher und Sturz sind profiliert, an den Ecken sind sie mit Ohren versehen. Der Aufsatz bildet einen steinernen, doppelt geschweiften Rahmen, mit Voluten am Fuß und an der geschwungenen Verdachung. Das von einem feinen Profil gerahmte Bildfeld zeigt eine auf Eisenblech gemalte Darstellung der Madonna mit Kind in der Art des Maria Plainer Gnadenbildes.Das Türblatt zeigt rautenförmige Aufdopplung und hat noch die Beschlägen aus der Entstehungszeit.
==Quelle==
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=8396#.XrozIcDgqQM Marterl.at]

[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Schallmoos]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Tür]]
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