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! colspan="2" | Karte
 
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| Geografische Koordinaten: || 47° 19' 60'' N,  13° 9' 0'' O
 
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| Höhe: || 764 m ü. A.
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| Einwohner: || 3.411 ''<small>(2006)</small>''
 
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| Gemeinderat (2009): || 19 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 7 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],<br /> 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],<br />  
 
| Gemeinderat (2009): || 19 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 7 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],<br /> 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],<br />  
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[[Bild:KircheSanktVeit1.jpg|thumb|250px|Pfarrkirche und Marktplatz in St. Veit im Pongau]]
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[[Bild:KircheSanktVeit1.jpg|thumb|Pfarrkirche und Marktplatz in St. Veit im Pongau]]
 
'''St. Veit im Pongau''' ist eine Gemeinde im [[Pongau]] und [[Kurort|Luftkurort]].
 
'''St. Veit im Pongau''' ist eine Gemeinde im [[Pongau]] und [[Kurort|Luftkurort]].
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St. Veit liegt auf einer Seehöhe von 763 [[m ü. A.]] sowohl nördlich als auch südlich der [[Salzach]]. Der Markt liegt oberhalb des Salzachtales auf einem Hügel vor dem Hochglocker.  
 
St. Veit liegt auf einer Seehöhe von 763 [[m ü. A.]] sowohl nördlich als auch südlich der [[Salzach]]. Der Markt liegt oberhalb des Salzachtales auf einem Hügel vor dem Hochglocker.  
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'''Berge:''' <br />
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=====Berge=====
 
*Hochglocker:    1588m
 
*Hochglocker:    1588m
 
*Schneeberg:    1929m
 
*Schneeberg:    1929m
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=== Geologie ===
 
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=== Klima ===
 
=== Klima ===
 
St. Veit liegt an der Sonnseite des Hochglockers, nur 200 Höhenmeter über [[Schwarzach]] und ist einer der sonnenreichsten Orte von Salzburg.
 
St. Veit liegt an der Sonnseite des Hochglockers, nur 200 Höhenmeter über [[Schwarzach]] und ist einer der sonnenreichsten Orte von Salzburg.
== Geschichte ==
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== Geschichte ==</noinclude>
 
Bereits in der frühen [[Bronzezeit]] bestand eine Siedlung am Klinglberg wo Kupfererz abgebaut wurde. Es wird vermutet, dass diese Siedlung nur im Winter bewohnt war und man im Frühjahr das Rohkupfer auf der [[Salzach]] bis in die Nähe von [[Salzburg]] transportiert hat.
 
Bereits in der frühen [[Bronzezeit]] bestand eine Siedlung am Klinglberg wo Kupfererz abgebaut wurde. Es wird vermutet, dass diese Siedlung nur im Winter bewohnt war und man im Frühjahr das Rohkupfer auf der [[Salzach]] bis in die Nähe von [[Salzburg]] transportiert hat.
In der jüngeren Eisenzeit, zirka 450 bis 15 v. Chr. war St. Veit von den [[Kelten]] besiedelt. Zwischen [[800]] und [[1100]] entstand auf der sonnig gelegenen Bergterrasse eine Kirchensiedlung. In einer Schenkungsurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischofs]] Gebhard aus dem Jahre [[1074]]  wurde der Ort sowie die Pfarre („parrochia sancti Viti“) das erste Mal schriftlich erwähnt. St. Veit war über Jahrhunderte die Mutterpfarre des südlichen [[Pongau]]es und wurde [[1244]] an das [[Salzburger Domkapitel]] übertragen. Seit [[1807]] ist St. Veit wieder eine selbständige Pfarre.
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In der jüngeren [[Eisenzeit]], zirka 450 bis 15 v. Chr. war St. Veit von den [[Kelten]] besiedelt. Zwischen [[800]] und [[1100]] entstand auf der sonnig gelegenen Bergterrasse eine Kirchensiedlung. In einer Schenkungsurkunde des [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischofs]] Gebhard aus dem Jahre [[1074]]  wurde der Ort sowie die Pfarre („parrochia sancti Viti“) das erste Mal schriftlich erwähnt. St. Veit war über Jahrhunderte die Mutterpfarre des südlichen [[Pongau]]es und wurde [[1244]] an das [[Salzburger Domkapitel]] übertragen. Seit [[1807]] ist St. Veit wieder eine selbständige Pfarre.
 
Im Spätmittelalter wurde St. Veit zur regelmäßigen Marktanlage. [[1284]] erfolgt die erste Bezeichnung als „forum“ (Marktort). Das Marktrecht wurde [[1425]] schriftlich festgelegt.
 
Im Spätmittelalter wurde St. Veit zur regelmäßigen Marktanlage. [[1284]] erfolgt die erste Bezeichnung als „forum“ (Marktort). Das Marktrecht wurde [[1425]] schriftlich festgelegt.
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Der Pongau war das Zentrum der [[Protestantismus|Protestanten]] in Salzburg. Im Jahre [[1731]] mußten 3100 evangelische Christen das Gebiet [[Goldegg]] und St. Veit verlassen. Beim Marktbrand [[1863]] wurde der Großteil des Ortes ein Raub der Flammen.  
 
Der Pongau war das Zentrum der [[Protestantismus|Protestanten]] in Salzburg. Im Jahre [[1731]] mußten 3100 evangelische Christen das Gebiet [[Goldegg]] und St. Veit verlassen. Beim Marktbrand [[1863]] wurde der Großteil des Ortes ein Raub der Flammen.  
 
Am [[21. Februar]] [[1989]] wurde St. Veit zum ersten "Heilklimatischen Kurort" des Landes Salzburg ernannt.
 
Am [[21. Februar]] [[1989]] wurde St. Veit zum ersten "Heilklimatischen Kurort" des Landes Salzburg ernannt.
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== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
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<noinclude>== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
 
=== Theater ===
 
=== Theater ===
 
====Theatergruppe St. Veit====
 
====Theatergruppe St. Veit====
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=====Naturdenkmal „Sommerlinde beim Haidachgut“=====
 
=====Naturdenkmal „Sommerlinde beim Haidachgut“=====
 
Der Baum hat eine Höhe von 35 Metern, einen Stammumfang von 6,10 Metern und einen Kronendurchmesser von 20 Metern
 
Der Baum hat eine Höhe von 35 Metern, einen Stammumfang von 6,10 Metern und einen Kronendurchmesser von 20 Metern
   
<!--=== Sport ===-->
 
<!--=== Sport ===-->
 
<!--=== Regelmäßige Veranstaltungen ===-->
 
<!--=== Regelmäßige Veranstaltungen ===-->
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<!--z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc.-->
 
<!--z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc.-->
 
<!--=== Religionen ===-->
 
<!--=== Religionen ===-->
   
== Politik ==
 
== Politik ==
 
=== Gemeinderat ===
 
=== Gemeinderat ===
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<!--== Literatur ==-->
 
<!--== Literatur ==-->
 
<!--== Sonstiges ==-->
 
<!--== Sonstiges ==-->
   
==Quellen==
 
==Quellen==
 
*Homepage der Gemeinde St. Veit im Pongau
 
*Homepage der Gemeinde St. Veit im Pongau
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[[Kategorie:Katastralgemeinde]]
 
[[Kategorie:Katastralgemeinde]]
 
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]
 
[[Kategorie:Katastralgemeinde (Pongau)]]
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