| − | Früher hieß die Gegend die Walcherschwand, heute sagt man nur 'in der Walcher'. Der Name leitet sich von der Familie Walcher (Walckher) ab, die im [[15. Jahrhundert]] mehrfach nachzuweisen ist . Über den Grund der Errichtung wird erzählt, dass die Sennerin von der Adamhütte beim Almabtrieb im Herbst [[1829]] hier tot gefunden wurde. Der Jäger Karl Gaiswinkler hat sich um das Marterl gekümmert und es erneuert. [[1987]] hat seine Tochter Helga das Marterl neu errichten und weihen lassen. | + | Früher hieß die Gegend die Walcherschwand, heute sagt man nur 'in der Walcher'. Der Name leitet sich von der Familie Walcher (Walckher) ab, die im [[15. Jahrhundert]] mehrfach nachzuweisen ist . Über den Grund der Errichtung wird erzählt, dass die [[Senner]]in von der Adamhütte beim Almabtrieb im Herbst [[1829]] hier tot gefunden wurde. Der Jäger Karl Gaiswinkler hat sich um das Marterl gekümmert und es erneuert. [[1987]] hat seine Tochter Helga das Marterl neu errichten und weihen lassen. |