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| | [[File:MaxRIEDER 2009 seppdreissigner-korr.jpg|thumb|right|maxRIEDER, 2009]] | | [[File:MaxRIEDER 2009 seppdreissigner-korr.jpg|thumb|right|maxRIEDER, 2009]] |
| | [[Datei:Kultur160418002 Bild mit Max Rieder.jpg|thumb|Bild mit Max Rieder (rechts)]] | | [[Datei:Kultur160418002 Bild mit Max Rieder.jpg|thumb|Bild mit Max Rieder (rechts)]] |
| − | '''Maximilian Manfred Rieder''' (Eigenschreibweise ''maxRIEDER''), (* [[12. Oktober]] [[1957]] in [[Salzburg]]), ist ein [[österreich]]ischer Architekt, Urbanist und Ingenieurkonsulent für Kulturtechnik und Wasserbau, sowie ausgebildeter Mediator. Seine Jugend wurde von den [[UNESCO-Weltkulturerbe|Weltkulturerbe]]landschaften und Altstadträumen Salzburgs geprägt. Er lebt und arbeitet in [[Salzburg]] und Wien und hat seit den 1980-er Jahren zahlreiche praktische wie theoretische Arbeiten realisiert. <ref>Bau- und Objektkünstler, Vordenker Baukunst in Salzburg seit 1980, Hrg. Otto Kapfinger, Roman Höllbacher, Norbert Mayr, 2010 müry salzmann, INITIATIVE ARCHITEKTUR, ISBN 978-3-99014-0123-3</ref><ref>Matthias Boeckl, Komplexität statt Stildogma, ArchitekturAktuell 393, 12/2012</ref>. | + | Architekt Dipl.-Ing. '''Maximilian Manfred Rieder''', Eigenschreibweise ''maxRIEDER'' (* [[12. Oktober]] [[1957]] in der [[Stadt Salzburg]]), ist ein [[österreich]]ischer Architekt, Urbanist und Ingenieurkonsulent für Kulturtechnik und Wasserbau, sowie ausgebildeter Mediator. |
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| | + | == Leben == |
| | + | Seine Jugend wurde von den [[UNESCO-Weltkulturerbe|Weltkulturerbe]]landschaften und [[Altstadt]]<nowiki>räumen</nowiki> Salzburgs geprägt. Er lebt und arbeitet in in der Stadt Salzburg und [[Wien]] und hat seit den [[1980er]]-Jahren zahlreiche praktische wie theoretische Arbeiten realisiert.<ref>Bau- und Objektkünstler, Vordenker Baukunst in Salzburg seit 1980, Hrg. Otto Kapfinger, Roman Höllbacher, Norbert Mayr, 2010 müry salzmann, INITIATIVE ARCHITEKTUR, ISBN 978-3-99014-0123-3</ref><ref>Matthias Boeckl, Komplexität statt Stildogma, ArchitekturAktuell 393, 12/2012</ref>. |
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| | maxRIEDER ist verheiratet und hat drei Kinder (Kilian, Maximin, Roxy Marie). | | maxRIEDER ist verheiratet und hat drei Kinder (Kilian, Maximin, Roxy Marie). |
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| | == Ausbildung == | | == Ausbildung == |
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| − | maxRIEDER entstammt Familiengenerationen von Tischler- und Stukkateurmeistern aus dem salzburger Raum. Nach dem Besuch der HTL für Hochbau in der Altstadt von Salzburg (1972-1977) studierte maxRIEDER Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien (1977 bis 1984 Dipl.-Ing.), sowie Architektur an der Universität für angewandte Kunst in Wien (1980 bis 1986, Mag.-arch.) in der Meisterklasse für Architektur bei [[Hans Hollein]]. | + | maxRIEDER entstammt Familiengenerationen von Tischler- und Stukkateurmeistern aus dem Salzburger Raum. Nach dem Besuch der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL]] für Hochbau in der Altstadt von Salzburg (1972–1977) studierte maxRIEDER Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien (1977–1984, Dipl.-Ing.), sowie Architektur an der Universität für angewandte Kunst in Wien (1980 bis 1986, Mag.-arch.) in der Meisterklasse für Architektur bei [[Hans Hollein]]. |
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| − | Seine Malerei wurde mehrfach an der Internationalen Sommerakademie Salzburg von Gotthard Graubner ausgezeichnet.<ref>Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst, Salzburg 1982; 1983</ref>. Seit 1984 ist er Danträger des Olympiasportes Taek-Won-Do und unterrichtete viele Jahre am Universitätssportzentrum Wien. | + | Seine Malerei wurde mehrfach an der [[Internationale Sommerakademie|Internationalen Sommerakademie Salzburg]] von Gotthard Graubner ausgezeichnet.<ref>[[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]], Salzburg 1982; 1983</ref>. Seit 1984 ist er Dan-Träger des Olympiasportes Taek-Won-Do und unterrichtete viele Jahre am Universitätssportzentrum Wien. |
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| | == Künstlerische Haltung == | | == Künstlerische Haltung == |
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| | Die Wechselwirkungen von menschlicher Gestalt, kulturellen Einflüssen sowie elementaren, formenden Kräften generieren das maxRIEDERsche Gestaltungsuniversum. Das Wasser in seinen Aggregatzuständen (Wasserkörper) als formbildende Kraft wird in seiner Arbeit spür- und wahrnehmbar. | | Die Wechselwirkungen von menschlicher Gestalt, kulturellen Einflüssen sowie elementaren, formenden Kräften generieren das maxRIEDERsche Gestaltungsuniversum. Das Wasser in seinen Aggregatzuständen (Wasserkörper) als formbildende Kraft wird in seiner Arbeit spür- und wahrnehmbar. |
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| | Die Arbeiten zeigen die Wechselwirkung zwischen Landschaft, Bauwerk und sozialer, aneignungsfähiger Skulptur auf, welche den örtlichen Kontext in einen manifestartigen Charakter transformiert. Die Verweigerung der eindeutigen Interpretierbarkeit ist werkimmanent.<ref>Matthias Boeckl, Das Reich hinter der Mauer, Max Rieders Kindergarten in Salzburg-Aigen, 1998, Architektur Aktuell</ref> | | Die Arbeiten zeigen die Wechselwirkung zwischen Landschaft, Bauwerk und sozialer, aneignungsfähiger Skulptur auf, welche den örtlichen Kontext in einen manifestartigen Charakter transformiert. Die Verweigerung der eindeutigen Interpretierbarkeit ist werkimmanent.<ref>Matthias Boeckl, Das Reich hinter der Mauer, Max Rieders Kindergarten in Salzburg-Aigen, 1998, Architektur Aktuell</ref> |
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| | Die Zuordnung Soziale Kunst für seine Arbeiten<ref>Christian Kühn, Andre Krammer, Interview SN 3.5.2008</ref> bezieht sich auf das prozessuale Entstehen und radikalem Transformieren von Zusammenhängen. | | Die Zuordnung Soziale Kunst für seine Arbeiten<ref>Christian Kühn, Andre Krammer, Interview SN 3.5.2008</ref> bezieht sich auf das prozessuale Entstehen und radikalem Transformieren von Zusammenhängen. |
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| − | Seine kritischen, im Rahmen öffentlicher Vorträge geäußerten Statements wie „Alles ist Landschaft“ (Bad Ischl 1994), „Architektur ist eine soziale Kunst, Stadt ein soziales Kunstwerk“ (Wien 1998) offenbaren seine singuläre Haltung gegenüber der sonst geübten Architektur. | + | Seine kritischen, im Rahmen öffentlicher Vorträge geäußerten Statements wie „Alles ist Landschaft“ ([[Bad Ischl]], 1994), „Architektur ist eine soziale Kunst, Stadt ein soziales Kunstwerk“ (Wien 1998) offenbaren seine singuläre Haltung gegenüber der sonst geübten Architektur. |
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| | Durch seine interdisziplinäre Ausbildung ist ihm ein systemischer Denkansatz eigen, der sich auf seine technischen, naturwissenschaftlichen und künstlerischen Grundlagen stützt. Dadurch schafft er sich Freiräume, in denen er sich gängigen Stilfragen und Kategorisierungen zu entziehen imstande ist. | | Durch seine interdisziplinäre Ausbildung ist ihm ein systemischer Denkansatz eigen, der sich auf seine technischen, naturwissenschaftlichen und künstlerischen Grundlagen stützt. Dadurch schafft er sich Freiräume, in denen er sich gängigen Stilfragen und Kategorisierungen zu entziehen imstande ist. |
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| | [[Datei:Mahnmalbücherverbrennung residenzplatz salzburg 2007 maxRIEDER - Panorama.jpg|thumb|right| , Mahnmal Bücherverbrennung, Residenzplatz Salzburg (Projekt 2007)]] | | [[Datei:Mahnmalbücherverbrennung residenzplatz salzburg 2007 maxRIEDER - Panorama.jpg|thumb|right| , Mahnmal Bücherverbrennung, Residenzplatz Salzburg (Projekt 2007)]] |
| | [[Datei:Residenzplatz salzburg musterfläceh neugestaltung maxRIEDER.JPG|thumb|right|Musterfläche mit Salzachkieselsteinen nach dem originalen Vorbild auf dem Residenzplatz]] | | [[Datei:Residenzplatz salzburg musterfläceh neugestaltung maxRIEDER.JPG|thumb|right|Musterfläche mit Salzachkieselsteinen nach dem originalen Vorbild auf dem Residenzplatz]] |
| − | 2007 konnte maxRIEDER in der Projektgemeinschaft ''knittels.büro'' einen internationalen Wettbewerb für die Neugestaltung des [[Residenzplatz|Residenzplatzes]] gewinnen. Dieser Entwurf baut auf einem städtebaulichen Konzept von Vincenzo Scamozzi auf. Nach umfangreichen Musterflächen und der Erprobung eines „Kunstkonglomerates“ für die weiträumig neu aufgespannte, komplexe Platzfläche wurden die Planungen 2009 aus politisch-wahltaktischen Gründen für eine Nachdenkpause ruhend gestellt. Diesen Nachdenkprozess betraf auch eine vorgeschlagene Lichtskulptur als dynamisch-bewegliches Mahnmal zur einzigen Bücherbrennung des Nationalsozialismus auf österreichischem Boden. Die Lichtskulptur hätte sich aus der Platzfläche temporär und choreographisch entfaltet und wäre biennalemäßig von KünstlerInnen unterschiedlich programmiert worden. Diese Aufarbeitung und ständige Reflexion steht jedoch noch an. | + | 2007 konnte maxRIEDER in der Projektgemeinschaft ''knittels.büro'' einen internationalen Wettbewerb für die Neugestaltung des [[Residenzplatz]]es gewinnen. Dieser Entwurf baut auf einem städtebaulichen Konzept von Vincenzo Scamozzi auf. Nach umfangreichen Musterflächen und der Erprobung eines „Kunstkonglomerates“ für die weiträumig neu aufgespannte, komplexe Platzfläche wurden die Planungen 2009 aus politisch-wahltaktischen Gründen für eine Nachdenkpause ruhend gestellt. Diesen Nachdenkprozess betraf auch eine vorgeschlagene Lichtskulptur als dynamisch-bewegliches Mahnmal zur einzigen Bücherbrennung des Nationalsozialismus auf österreichischem Boden. Die Lichtskulptur hätte sich aus der Platzfläche temporär und choreographisch entfaltet und wäre biennalemäßig von KünstlerInnen unterschiedlich programmiert worden. Diese Aufarbeitung und ständige Reflexion steht jedoch noch an. |
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| | == Berufstätigkeit == | | == Berufstätigkeit == |
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| | [[Datei:VS+SPZbadhofgastein 2012 maxRIEDER.JPG|thumb|Schule Bad Hofgastein]] | | [[Datei:VS+SPZbadhofgastein 2012 maxRIEDER.JPG|thumb|Schule Bad Hofgastein]] |
| | Seit Abschluss der Studien arbeitet maxRIEDER ausschließlich freiberuflich und selbstständig, sowie in wechselnden, bereichernden projektbezogenen Arbeitsgemeinschaften. | | Seit Abschluss der Studien arbeitet maxRIEDER ausschließlich freiberuflich und selbstständig, sowie in wechselnden, bereichernden projektbezogenen Arbeitsgemeinschaften. |
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| | 1992 gründet er sein eigenes Atelier mit Sitz in Salzburg und Wien. Um die Salzburger Architekturszene machte er sich unter anderem als Gründungsmitglied der INITIATIVE Architektur Salzburg, auf Bundesebene durch sein Engagement im ersten österreichischen Baukulturreport, vor allem aber als Architekt originärer Bauten verdient. Sein Werk umfasst ein breites Spektrum; vom avantgardistischen Einfamilienhaus über öffentliche Bauten Kindergarten und Schulen, Infrastruktur- und Wasserkraftwerksbauten, sowie Landschaftsgestaltung bis hin zu großmaßstäblichen Stadtentwicklungsprojekten. | | 1992 gründet er sein eigenes Atelier mit Sitz in Salzburg und Wien. Um die Salzburger Architekturszene machte er sich unter anderem als Gründungsmitglied der INITIATIVE Architektur Salzburg, auf Bundesebene durch sein Engagement im ersten österreichischen Baukulturreport, vor allem aber als Architekt originärer Bauten verdient. Sein Werk umfasst ein breites Spektrum; vom avantgardistischen Einfamilienhaus über öffentliche Bauten Kindergarten und Schulen, Infrastruktur- und Wasserkraftwerksbauten, sowie Landschaftsgestaltung bis hin zu großmaßstäblichen Stadtentwicklungsprojekten. |
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| | *1983, 1982 Preis der internationalen Sommerakademie für Bildenden Kunst Salzburg | | *1983, 1982 Preis der internationalen Sommerakademie für Bildenden Kunst Salzburg |
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| − | == ausgewählte Werke und Stadtentwicklungen == | + | == Ausgewählte Werke und Stadtentwicklungen == |
| − | * Wasserkraftwerk Sohlstufe Salzburg-Stadt mit Erich Wagner für [[Salzburg AG]](2007-2013) | + | * Wasserkraftwerk Sohlstufe Salzburg-Stadt mit Erich Wagner für [[Salzburg AG]](2007–2013) |
| | * kooperativer Masterplan Hauptbahnhof Wien – Sonnwendviertel mit ARTEC-Denk-GasparinMeier-Lainer-Vlay (2012) | | * kooperativer Masterplan Hauptbahnhof Wien – Sonnwendviertel mit ARTEC-Denk-GasparinMeier-Lainer-Vlay (2012) |
| − | * [[Volksschule Bad Hofgastein]] und [[Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik Bad Hofgastein| Sonderpädagogisches Zentrum]] [[Bad Hofgastein]] (2011-2012) | + | * [[Volksschule Bad Hofgastein]] und [[Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik Bad Hofgastein| Sonderpädagogisches Zentrum]] [[Bad Hofgastein]] (2011–2012) |
| | * Sanierung und Umbau Rathaus, Passage und Treppenatrium [Salzburg] mit Erich Wagner (2011-2012) | | * Sanierung und Umbau Rathaus, Passage und Treppenatrium [Salzburg] mit Erich Wagner (2011-2012) |
| | * Neugestaltung [[Residenzplatz]] mit knittels.büro (ab 2007, unterbrochen seit 2009) | | * Neugestaltung [[Residenzplatz]] mit knittels.büro (ab 2007, unterbrochen seit 2009) |
| − | * bewegliche Lichtskulptur Residenzplatz - Mahnmal zur Bücherbrennung der Nationalsozialisten 1938 in Salzburg (2007- unterbrochen seit 2009) | + | * bewegliche Lichtskulptur Residenzplatz - Mahnmal zur Bücherbrennung der Nationalsozialisten 1938 in Salzburg (2007– unterbrochen seit 2009) |
| | * Masterplan Flugfeld Aspern (Seestadt Aspern), Wien mit Axis-Ingenieure, Andrea Cejka, Jourdan-Müller PAS, ,Kordina, Schultheiss, Scheiffinger (2006) | | * Masterplan Flugfeld Aspern (Seestadt Aspern), Wien mit Axis-Ingenieure, Andrea Cejka, Jourdan-Müller PAS, ,Kordina, Schultheiss, Scheiffinger (2006) |
| | * Masterplan Stadtwerkeareal Salzburg (2004) mit slowfuture.com | | * Masterplan Stadtwerkeareal Salzburg (2004) mit slowfuture.com |
| − | * Hochhausstudie Innsbruck (Leitung) mit Caruso, Czech, Jourdan-Müller PAS, Pirker, Köberl (2002-2003) mit slowfuture.com | + | * Hochhausstudie Innsbruck (Leitung) mit Caruso, Czech, Jourdan-Müller PAS, Pirker, Köberl (2002–2003) mit slowfuture.com |
| − | * Wohnanlage Oasis Steinerstrasse, Salzburg mit RTW (Wolfgang Tschappeller, Hans Peter Wörndl (1998-2000 teilweise verändert) | + | * Wohnanlage Oasis Steinerstrasse, Salzburg mit RTW (Wolfgang Tschappeller, Hans Peter Wörndl (1998–2000 teilweise verändert) |
| − | * S 1 – Landschaftsplanung Wiener Außenring Schnellstraße mit Anna Detzlhofer (1996-2006) | + | * S 1 – Landschaftsplanung Wiener Außenring Schnellstraße mit Anna Detzlhofer (1996–2006) |
| | * Kindergarten Aigen X Salzburg (1992-1998) | | * Kindergarten Aigen X Salzburg (1992-1998) |
| | * Sozialer Mietwohnbau Schopperstrasse, Salzburg (1994) | | * Sozialer Mietwohnbau Schopperstrasse, Salzburg (1994) |
| | * [[Gaisbergbahn]] für Stadterholung energieautarke Studie (Wind, Wasser) Salzburg (1987) mit Wolfgang Peter | | * [[Gaisbergbahn]] für Stadterholung energieautarke Studie (Wind, Wasser) Salzburg (1987) mit Wolfgang Peter |
| − | * Hochhausstudie Wien mit Coop Himmelb(l)au, Synthesis, RTW (1990-1991) | + | * Hochhausstudie Wien mit Coop Himmelb(l)au, Synthesis, RTW (1990–1991) |
| − | * Wasserkraftwerk Hangenden Stein, [[Königsseeache]] Grödig/St. Leonhard (1989-1991) | + | * Wasserkraftwerk [[Hangendenstein]], [[Königsseeache]] [[Grödig]], [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] (1989-1991) |
| | * Hybridhaus Glanegg, Grödig (1989) | | * Hybridhaus Glanegg, Grödig (1989) |
| − | * Wohnanlage Wittgenstein Neuwaldeggerstrasse Wien mit RTW Wolfgang Tschappeller, Hans Peter Wörndl (1986-1988) | + | * Wohnanlage Wittgenstein Neuwaldeggerstrasse Wien mit RTW Wolfgang Tschappeller, Hans Peter Wörndl (1986–1988) |
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| | == Literatur == | | == Literatur == |
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| | == Film == | | == Film == |
| − | *Max Rieder, Kraftwerk Sohlstufe Salzach, Vortragsmitschnitt Architekturfestival TurnOn, [[Funkhaus Wien|Radiokulturhaus Wien]], März 2014, Raumfilm 2014. | + | *Max Rieder, [[Wasserkraftwerk Sohlstufe Lehen]], Vortragsmitschnitt Architekturfestival TurnOn, [[Funkhaus Wien|Radiokulturhaus Wien]], März 2014, Raumfilm 2014. |
| | *Max Rieder, Schulzentrum Bad Hofgastein, Vortragsmitschnitt Architekturfestival TurnOn, [[Funkhaus Wien|Radiokulturhaus Wien]], März 2013, Raumfilm 2013. | | *Max Rieder, Schulzentrum Bad Hofgastein, Vortragsmitschnitt Architekturfestival TurnOn, [[Funkhaus Wien|Radiokulturhaus Wien]], März 2013, Raumfilm 2013. |
| | *Max Rieder, Lichtskulptur als Politikum, bewegliches Mahnmal zur Bücherverbrennung 30.4.1938 am Residenzplatz Salzburg 2007<ref>[http://www.youtube.com/watch?v=YDD7Psb3q74 Max Rieder, Lichtskulptur als Politikum]</ref> | | *Max Rieder, Lichtskulptur als Politikum, bewegliches Mahnmal zur Bücherverbrennung 30.4.1938 am Residenzplatz Salzburg 2007<ref>[http://www.youtube.com/watch?v=YDD7Psb3q74 Max Rieder, Lichtskulptur als Politikum]</ref> |
| | *Max Rieder, Wolfgang Richter „strangeness&movement“ Begehungen des öffentlichen Raumes, Salzburg 2008<ref>[http://www.youtube.com/watch?v=AWwVkwEdWsw Max Rieder, Wolfgang Richter „strangeness&movement“]</ref> | | *Max Rieder, Wolfgang Richter „strangeness&movement“ Begehungen des öffentlichen Raumes, Salzburg 2008<ref>[http://www.youtube.com/watch?v=AWwVkwEdWsw Max Rieder, Wolfgang Richter „strangeness&movement“]</ref> |
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| − | == Einzelnachweise ==
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| − | <references />
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| | == Weblinks == | | == Weblinks == |
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| | * [http://www.nextroom.at/actor.php?id=1532 Architektenprofil Max Rieder in der Architekturdatenbank nextroom] | | * [http://www.nextroom.at/actor.php?id=1532 Architektenprofil Max Rieder in der Architekturdatenbank nextroom] |
| | * Literatur von und über Max Rieder im Katalog der [https://portal.dnb.de/opac.htm?method=showFullRecord¤tResultId=%22maximilian+rieder%22%26any¤tPosition=3 Deutschen Nationalbibliothek] | | * Literatur von und über Max Rieder im Katalog der [https://portal.dnb.de/opac.htm?method=showFullRecord¤tResultId=%22maximilian+rieder%22%26any¤tPosition=3 Deutschen Nationalbibliothek] |
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| | + | == Quellen== |
| | + | <references /> |
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