Dietmar war vor seiner Zeit in St. Peter Abt in Millstatt ([[Kärnten]]), damals [[Erzdiözese Salzburg]]. [[1270]] wurde er als Nachfolger des [[1269]] resignierten [[Simon II.]] Abt von St. Peter. Unter Dietmar durften erstmals auch Nichtadelige ins Kloster eintreten. Er schaffte es, das Kloster nach einer turbulenten Zeit während des [[13. Jahrhundert]]s wieder in ruhigere Gewässer zu führen. Davor war St. Peter in der Amtszeit der Äbte [[Richer]] und [[Albert II.]] durch die Unterstützung des erwählten [[Erzbischof]]s [[Philipp von Spanheim]], und dem daraus resultierenden Kampf mit dem [[Domkapitel]] und dessen Wunschbischof [[Ulrich von Seckau]], in eine arge Krise geschlittert. | Dietmar war vor seiner Zeit in St. Peter Abt in Millstatt ([[Kärnten]]), damals [[Erzdiözese Salzburg]]. [[1270]] wurde er als Nachfolger des [[1269]] resignierten [[Simon II.]] Abt von St. Peter. Unter Dietmar durften erstmals auch Nichtadelige ins Kloster eintreten. Er schaffte es, das Kloster nach einer turbulenten Zeit während des [[13. Jahrhundert]]s wieder in ruhigere Gewässer zu führen. Davor war St. Peter in der Amtszeit der Äbte [[Richer]] und [[Albert II.]] durch die Unterstützung des erwählten [[Erzbischof]]s [[Philipp von Spanheim]], und dem daraus resultierenden Kampf mit dem [[Domkapitel]] und dessen Wunschbischof [[Ulrich von Seckau]], in eine arge Krise geschlittert. |