Die Auseinandersetzungen in der [[Steiermark]] mit Herzog Albrecht I. verliefen für Salzburg ungünstig. Herzog Albrecht hatte Salzburger Dienstleute vom Erzstift abgeworben, worauf Rudolf im Winter [[1289]]/[[1290|90]] ins steirische [[Ennstal]] einfiel und die Ennsburg zerstörte. Der steirische Herzog war aber darauf militärisch stärker und so musste Rudolf am [[11. Jänner]] [[1290]] über Vermittlung der Herzogin Elisabeth in Wien einem Frieden zustimmen, in dem Salzburg u. a. auf abgefallene Dienstmannen dauerhaft verzichten musste und zudem die Beschlüsse der Salzburger Synode (in der Rudolf Herzog Albrecht und dessen Länger bannen ließ) öffentlich widerrufen musste. | Die Auseinandersetzungen in der [[Steiermark]] mit Herzog Albrecht I. verliefen für Salzburg ungünstig. Herzog Albrecht hatte Salzburger Dienstleute vom Erzstift abgeworben, worauf Rudolf im Winter [[1289]]/[[1290|90]] ins steirische [[Ennstal]] einfiel und die Ennsburg zerstörte. Der steirische Herzog war aber darauf militärisch stärker und so musste Rudolf am [[11. Jänner]] [[1290]] über Vermittlung der Herzogin Elisabeth in Wien einem Frieden zustimmen, in dem Salzburg u. a. auf abgefallene Dienstmannen dauerhaft verzichten musste und zudem die Beschlüsse der Salzburger Synode (in der Rudolf Herzog Albrecht und dessen Länger bannen ließ) öffentlich widerrufen musste. |