Nach Kriegsende wurde dieser ''Zwangsverkauf'' rückgängig gemacht. Jedoch hat der Krieg auch in den Gebäuden des Müllner Bräus seine Spuren hinterlassen und es musste kräftig investiert werden. Dabei kam es zu einer neuen Gesellschaft, an der die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] 50 Prozent, Kiener und Fuchs (heute bereits seine Tochter Gabriella Barth) je 25 Prozent hielten. Die Benediktiner stellten den Geschäftsführer (dzt. Abt [[Nicolaus Wagner]]). | Nach Kriegsende wurde dieser ''Zwangsverkauf'' rückgängig gemacht. Jedoch hat der Krieg auch in den Gebäuden des Müllner Bräus seine Spuren hinterlassen und es musste kräftig investiert werden. Dabei kam es zu einer neuen Gesellschaft, an der die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] 50 Prozent, Kiener und Fuchs (heute bereits seine Tochter Gabriella Barth) je 25 Prozent hielten. Die Benediktiner stellten den Geschäftsführer (dzt. Abt [[Nicolaus Wagner]]). |