| − | Nach seiner Lehre als Drechsler trat August Bebel [[1858]] seine Gesellenwanderung an. Diese führte ihn durch Südwestdeutschland und auch nach [[Salzburg]]. Im [[Schatz-Durchhaus]] ([[Getreidegasse]]−[[Universitätsplatz]]) in der [[Altstadt]] von Salzburg erinnert heute eine Gedenktafel an seinen Salzburgaufenthalt. Die Tafel wurde 1932 von Nationalrat Josef Witternig enthüllt, verschwand aber 1938. Nach ihrer Wiederauffindung wurde sie am 4. April 1948 im Rahmen des Internationalen Sozialistischen Frauentages von Anna Witternig neuerlich enthüllt.<ref>[[Josef Kaut]]: ''Der steinige Weg-Geschichte der sozialistischen Bewegung im Lande Salzburg'', [[Graphia Druck- und Verlagsanstalt Gesellschaft m.b.H.|Graphia Druck- und Verlagsanstalt]], 2. Auflage, 1982, S. 10</ref> | + | Nach seiner Lehre als Drechsler trat August Bebel [[1858]] seine Gesellenwanderung an. Diese führte ihn durch Südwestdeutschland und auch nach [[Salzburg]]. Im [[Schatz-Durchhaus]] ([[Getreidegasse]]−[[Universitätsplatz]]) in der [[Altstadt]] von Salzburg erinnert heute eine Gedenktafel an seinen Salzburgaufenthalt. Die Tafel wurde 1932 von Nationalrat [[Josef Witternigg]] enthüllt, verschwand aber 1938. Nach ihrer Wiederauffindung wurde sie am [[4. April]] [[1948]] im Rahmen des Internationalen Sozialistischen Frauentages von [[Anna Witternigg]] neuerlich enthüllt.<ref>[[Josef Kaut]]: ''Der steinige Weg-Geschichte der sozialistischen Bewegung im Lande Salzburg'', [[Graphia Druck- und Verlagsanstalt Gesellschaft m.b.H.|Graphia Druck- und Verlagsanstalt]], 2. Auflage, 1982, S. 10</ref> |