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In der Ortschaft [[Tödtleinsdorf]] befindet sich die [[Filialkirche zur hl. Margaretha (Tödtleinsdorf)|Filialkirche zur hl. Margaretha]]
 
In der Ortschaft [[Tödtleinsdorf]] befindet sich die [[Filialkirche zur hl. Margaretha (Tödtleinsdorf)|Filialkirche zur hl. Margaretha]]
==Geschichte==</noinclude>
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== Geschichte ==
 
Die erste Erwähnung Köstendorfs stammt aus dem Jahr [[784]], allerdings noch unter dem Namen ''Chesindorf''.  
 
Die erste Erwähnung Köstendorfs stammt aus dem Jahr [[784]], allerdings noch unter dem Namen ''Chesindorf''.  
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Bis [[1861]] gehörte die Gemeinde Köstendorf zur Ortsgemeinde [[Neumarkt]].<ref>[[Jacqueline Kowanda|Kowanda, Jacqueline]]: ''Übersicht über die Veränderungen bei den Gerichtsbezirken/Bezirksgerichten und Katastralgemeinden im Land Salzburg ab 1850 (Stand: März 2007).'' In: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ab 1980|MGSLK]] 148, 2008, S.&nbsp;237-294</ref>
    
Im März [[1938]], beim [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich, wurde  die Gemeinde von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Verwaltungsbehörden aufgelöst und der Gemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] eingegliedert. Die neue Gemeinde hieß [[Großdorf Köstendorf]]. Der westliche Teil ab Fischachmühlen, kam zu [[Schleedorf]].  
 
Im März [[1938]], beim [[Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich, wurde  die Gemeinde von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Verwaltungsbehörden aufgelöst und der Gemeinde [[Neumarkt am Wallersee]] eingegliedert. Die neue Gemeinde hieß [[Großdorf Köstendorf]]. Der westliche Teil ab Fischachmühlen, kam zu [[Schleedorf]].  
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