Am [[10. Februar]] 1915 berichtete die Salzburger Chronik:<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19150210&query=%22Gefangenenlager%22+%22Gr%c3%b6dig%22&seite=4 ANNO], Salzburger Chronik, 10. Februar 1915, Seite 4</ref><blockquote>''Um die bedeutende Anzahl russischer Kriegsgefangener unterbringen zu können, erschien es notwendig, eine weitere große Barackenanlage zu schaffen. Es werden nun zwischen dem Almkanal in St. Leonhard und dem Fuße des Untersberges 100 weitere Baracken für russische Kriegsgefangene errichtet werden. Die Felder, auf denen die Baracken erbaut werden, gehören zum Großteil Bauern von St. Leonhard. Der Plan ist bereits ausgearbeitet. Es wird sich als notwendig ergeben, einen Teil des Waldes zu schlägern.''</blockquote> | Am [[10. Februar]] 1915 berichtete die Salzburger Chronik:<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19150210&query=%22Gefangenenlager%22+%22Gr%c3%b6dig%22&seite=4 ANNO], Salzburger Chronik, 10. Februar 1915, Seite 4</ref><blockquote>''Um die bedeutende Anzahl russischer Kriegsgefangener unterbringen zu können, erschien es notwendig, eine weitere große Barackenanlage zu schaffen. Es werden nun zwischen dem Almkanal in St. Leonhard und dem Fuße des Untersberges 100 weitere Baracken für russische Kriegsgefangene errichtet werden. Die Felder, auf denen die Baracken erbaut werden, gehören zum Großteil Bauern von St. Leonhard. Der Plan ist bereits ausgearbeitet. Es wird sich als notwendig ergeben, einen Teil des Waldes zu schlägern.''</blockquote> |