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Die '''Moarkapelle''' ist eine Kapelle in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Elsbethen]].

== Geschichte ==
Die Kapelle gehörte von [[1710]] bis [[1941]] zum Maorgut des [[Stift St. Peter|Stiftes St. Peter]]. Franz und Anna Brandauer kauften 1941 das Gut. [[1955]] malte Wolfgang Fischer das Fresko. Im Zuge der Friedhofserweiterung und dem Bau der neuen Aufbahrungshalle wurde die Kapelle Gemeindebesitz. [[2002]] wurde die Kapelle renoviert (neuer Boden, Mauersanierung), die Gemälde restaurierte [[Heinz Michael]] aus [[St. Michael im Lungau]].

==Beschreibung ==
Beim Neubau der Aussegnungshalle 1962/63 wurde die allein stehende Moarkapelle in die Aussegnungshalle integriert.

Die Kapelle (Höhe: 2,20 m, Breite: 1,50 m, Tiefe: 2,0 m) zeigt im Inneren an der Vorderseite des Altarraumes ein Fresko mit der Hl. Maria mit dem Kind und des Hl. Johannes des Täufers. Links ist ein Fresko der vier Evangelisten, rechts die Hl. Notburga. Auf der Altarmensa steht ein kleines Kruzifix, daneben die Bilder 'Herz Jesu' und 'Herz Maria'. Den Altarraum verschließt ein zweiflügeliges, geschmiedetes Ziergitter.

== Quelle ==
*[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=142#.XolNUnLgqQM Marterl.at]
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Elsbethen]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Kapelle]]
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