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== Leben ==
 
== Leben ==
Franz Sales Hatheyer war ein Sohn des Tamsweger Wundarztes [[Leopold Hatheyer]] und seiner Frau Elisabeth, geborene Steyrer. Er maturierte [[1890]] am Salzburger [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und trat im selben Jahr dem Jesuitrnorden bei. Seine theologische Ausbildung erhielt er im Jesuiten-Kolleg in St. Andrä im Lavanttal, in Preßburg und Innsbruck und wurde [[1904]] zum Priester geweiht. An den Universitäten in Innsbruck und Wien studierte er weitere zwei Jahre Philosophie und Biologie, bevor er im Lehramt ab [[1908]] in Preßburg und Innsbruck Psychologie unterrichtete.
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Franz Sales Hatheyer war ein Sohn des Tamsweger Wundarztes [[Leopold Hatheyer]] und seiner Frau Elisabeth, geborene Steyrer. Er maturierte [[1890]] am Salzburger [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und trat im selben Jahr dem Jesuitrnorden bei. Seine theologische Ausbildung erhielt er im Jesuiten-Kolleg in St. Andrä im Lavanttal, in Preßburg und Innsbruck und wurde [[1904]] zum Priester geweiht. An den Universitäten in Innsbruck und [[Wien]] studierte er weitere zwei Jahre Philosophie und Biologie, bevor er im Lehramt ab [[1908]] in Preßburg und Innsbruck Psychologie unterrichtete.
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Von [[1918]] bis [[1924]] war er Regens des theologischen Konviktes ''Collegium Canisianum' in Innsbruck und übernahm dann als Provinzial der Österreichischen Jesuitenprovinz bis [[1929]] die Jesuiten-Mission von Xiàn Xiàn in China.
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Von [[1918]] bis [[1924]] war er Regens des theologischen Konviktes ''Collegium Canisianum' in Innsbruck und übernahm dann als Provinzial der Österreichischen Jesuitenprovinz bis [[1929]] die Jesuiten-Mission von Xiàn Xiàn in [[China]].
    
Von 1929 bis [[1943]] war er Instruktor, von [[1932]] bis [[1938]] zugleich Rektor des Jesuiten-Kollegs in St. Andrä im Lavanttal. Während der der Aufhebung des Kollegs in der [[NS-Zeit]] fand er [[1940]] im Loretokloster Unterkunft und engagierte sich nach Kriegsende bis [[1946]] als Vize-Rektor bei der Wiedererrichtung des Kollegs. Als Kenner des Ordensrechtes und der Ordensgeschichte war er auch publizistisch tätig.
 
Von 1929 bis [[1943]] war er Instruktor, von [[1932]] bis [[1938]] zugleich Rektor des Jesuiten-Kollegs in St. Andrä im Lavanttal. Während der der Aufhebung des Kollegs in der [[NS-Zeit]] fand er [[1940]] im Loretokloster Unterkunft und engagierte sich nach Kriegsende bis [[1946]] als Vize-Rektor bei der Wiedererrichtung des Kollegs. Als Kenner des Ordensrechtes und der Ordensgeschichte war er auch publizistisch tätig.
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[[Kategorie:Lehrer]]
 
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