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== Leben ==
 
== Leben ==
Oskar Boeckl war der Sohn des bekannten [[Wien]]er akademischen Malers [[Herbert Boeckl]]. Nach seiner Schulzeit studierte er von 1952 bis 1958 an der Universität in Wien Medizin und promovierte am [[11. Juli]] [[1958]] zum Doktor der Medizin. Von 1958 bis 1965 war er Assistenzarzt an der 1. Chirurgischen Universitätsklinik in Wien, unterbrochen von einem Jahr (1961) am Österreichischen Krebsforschungsinstitut der Universität Wien. Im März [[1965]] übersiedelte er nach Salzburg und war bis [[1973]] Assistenz- bzw. Oberarzt an der 1. Chirurgischen Abteilung der [[Landeskrankenanstalten]] Salzburg bei Universitätsprofessor Dr. [[Hannes Steiner]]. Am [[4. Juni]] [[1966]] wurde er zum Facharzt für Chirurgie.  
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Oskar Boeckl war der Sohn des bekannten [[Wien]]er akademischen Malers [[Herbert Boeckl]]. Nach seiner Schulzeit studierte er von 1952 bis 1958 an der Universität in Wien Medizin und promovierte am [[11. Juli]] [[1958]] zum Doktor der Medizin. Von 1958 bis 1965 war er Assistenzarzt an der 1. Chirurgischen Universitätsklinik in [[Wien]], unterbrochen von einem Jahr (1961) am Österreichischen Krebsforschungsinstitut der Universität Wien. Im März [[1965]] übersiedelte er nach Salzburg und war bis [[1973]] Assistenz- bzw. Oberarzt an der 1. Chirurgischen Abteilung der Landeskrankenanstalten Salzburg bei Universitätsprofessor Dr. [[Hannes Steiner]]. Am [[4. Juni]] [[1966]] wurde er zum Facharzt für Chirurgie.  
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[[1968]] gründete er das Ludwig-Boltzmann-Institut für Experimentelle und Gastroenterologische Chirurgie an der 1. Chirurgischen Abteilung des Salzburger Landeskrankenhauses. [[1969]] habilitierte er an der  Universität Innsbruck mit der Arbeit „Heterologe Leberperfusion – Eine  Möglichkeit des  temporären  Leberersatzes“. In den folgenden Jahren lagen mehrere Studienaufenthalte in den USA und Südafrika sowie eine  mehrmonatige Gastprofessur am ''Department of Surgery'' der Tulane University in New Orleans ([[USA]]), bei Prof. Dr. Theodore Drapanas.
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[[1968]] gründete er das Ludwig-Boltzmann-Institut für Experimentelle und Gastroenterologische Chirurgie an der 1. Chirurgischen Abteilung des Salzburger Landeskrankenhauses. [[1969]] habilitierte er an der  Universität Innsbruck mit der Arbeit „''Heterologe Leberperfusion – Eine  Möglichkeit des  temporären  Leberersatzes''“. In den folgenden Jahren lagen mehrere Studienaufenthalte in den USA und Südafrika sowie eine  mehrmonatige Gastprofessur am ''Department of Surgery'' der ''Tulane University'' in New Orleans ([[USA]]), bei Prof. Dr. Theodore Drapanas.
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Im Jänner [[1973]] übernahm er die Leitung der Chirurgischen Abteilung des [[Krankenhaus Oberndorf bei Salzburg|Krankenhauses Oberndorf]]. Von [[1977]] bis Jänner [[1984]] war er Primar der Chirurgischen Abteilung des [[Landesklinik Hallein|Krankenhauses Hallein]]. Am [[1. Februar]] [[1984]] wurde er zum Vorstand der 1. Chirurgischen Abteilung der [[Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH|Landeskrankenanstalten Salzburg]] bestellt und emeritierte im Juni [[1998]].  
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Im Jänner [[1973]] übernahm er die Leitung der Chirurgischen Abteilung des [[Krankenhaus Oberndorf bei Salzburg|Krankenhauses Oberndorf]]. Von [[1977]] bis Jänner [[1984]] war er Primar der Chirurgischen Abteilung des [[Landesklinik Hallein|Krankenhauses Hallein]]. Am [[1. Februar]] [[1984]] wurde er zum Vorstand der 1. Chirurgischen Abteilung der Landeskrankenanstalten Salzburg bestellt und emeritierte im Juni [[1998]].  
    
1993/94 war Prof. Boeckl Präsident der ''Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie''.  
 
1993/94 war Prof. Boeckl Präsident der ''Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie''.  
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[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern]]
 
[[Kategorie:Aus anderen Bundesländern]]
 
[[Kategorie:Wien]]
 
[[Kategorie:Wien]]
[[Kategorie:Oberndorf]]
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[[Kategorie:Oberndorf bei Salzburg]]
 
[[Kategorie:Hallein]]
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]