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| | '''Heinz Slupetzky''' (* [[17. Jänner]] [[1940]]) ist Professor am Institut für Geografie und angewandte Geoinformatik der [[Universität Salzburg]] und war von [[2002]] bis [[2010]] Vorsitzender der [[Alpenverein|Salzburger Landesgruppe des Österreichischen Alpenvereines]]. | | '''Heinz Slupetzky''' (* [[17. Jänner]] [[1940]]) ist Professor am Institut für Geografie und angewandte Geoinformatik der [[Universität Salzburg]] und war von [[2002]] bis [[2010]] Vorsitzender der [[Alpenverein|Salzburger Landesgruppe des Österreichischen Alpenvereines]]. |
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| − | Seit [[1960]] macht sich Universitätsprofessor Heinz Slupetzky jedes Jahr im Spätsommer auf den Weg, im Hochgebirge wieder "seine" geliebten Gletscher aufzusuchen - wobei gefährliche Wetterumschwünge, Lawinen, Sturmböen und schwere Gewitter beim Vermessen von Schnee und Eis mindestens so spannend sind wie die bange Frage, ob die Alpengletscher in sieben bis acht Jahrzehnten völlig aus der großartigen Landschaft der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] verschwunden sein werden. | + | Seit [[1960]] macht sich Universitätsprofessor Heinz Slupetzky jedes Jahr im Spätsommer auf den Weg, im Hochgebirge wieder "seine" geliebten [[Gletscher]] aufzusuchen - wobei gefährliche Wetterumschwünge, Lawinen, Sturmböen und schwere Gewitter beim Vermessen von [[Schnee]] und Eis mindestens so spannend sind wie die bange Frage, ob die Alpengletscher in sieben bis acht Jahrzehnten völlig aus der großartigen Landschaft der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] verschwunden sein werden. |
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| | Und noch eine Sorge plagt den engagierten Gletscherforscher - es gibt keine Assistenten, die ihm zur Seite stehen könnten und die eines Tages seine Messreihen fortsetzen würden. Wie bescheiden das Forschungsprogramm über all die Jahre finanziert wurde, zeigt schon die Tatsache, dass noch niemals ein Hubschrauber zur Verfügung stand und alles mit eigener Kraft auf die Gletscher geschleppt werden musste - denn ein Hubschrauber würde das gesamte Jahresbudget an einem Tag verschlingen. | | Und noch eine Sorge plagt den engagierten Gletscherforscher - es gibt keine Assistenten, die ihm zur Seite stehen könnten und die eines Tages seine Messreihen fortsetzen würden. Wie bescheiden das Forschungsprogramm über all die Jahre finanziert wurde, zeigt schon die Tatsache, dass noch niemals ein Hubschrauber zur Verfügung stand und alles mit eigener Kraft auf die Gletscher geschleppt werden musste - denn ein Hubschrauber würde das gesamte Jahresbudget an einem Tag verschlingen. |
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| | [[Kategorie:Person|Slupetzky, Heinz]] | | [[Kategorie:Person|Slupetzky, Heinz]] |
| | + | [[Kategorie:Bildung|Slupetzky, Heinz]] |
| | + | [[Kategorie:Bildung (Personen)|Slupetzky, Heinz]] |
| | + | [[Kategorie:Professor|Slupetzky, Heinz]] |
| | [[Kategorie:Universitätsprofessor|Slupetzky, Heinz]] | | [[Kategorie:Universitätsprofessor|Slupetzky, Heinz]] |
| | [[Kategorie:Wissenschafter|Slupetzky, Heinz]] | | [[Kategorie:Wissenschafter|Slupetzky, Heinz]] |
| | + | [[Kategorie:Geologe|Slupetzky, Heinz]] |