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→‎Faistauer und Salzburg: Gestaltung Maishofener Notgeld
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==Faistauer und Salzburg==
 
==Faistauer und Salzburg==
Faistauer verließ [[1909]] aus Protest die Wiener Kunstakademie und organisierte die "Neukunstgruppe" mit namhaften Kollegen wie Schiele und Kolig. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zog Faistauer zurück in seinen [[Pinzgau]]er Heimatort [[Maishofen]] und arbeitete am "Großen Salzburger Votivaltar", der heute im [[Rupertinum]] zu sehen ist. Zu seinen Werken aus dieser Zeit zählen auch die Fresken in der [[Stablbergkapelle]] bei Maishofen.
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Faistauer verließ [[1909]] aus Protest die Wiener Kunstakademie und organisierte die "Neukunstgruppe" mit namhaften Kollegen wie Schiele und Kolig. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zog Faistauer zurück in seinen [[Pinzgau]]er Heimatort [[Maishofen]] und arbeitete am "Großen Salzburger Votivaltar", der heute im [[Rupertinum]] zu sehen ist. Zu seinen Werken aus dieser Zeit zählen auch die Fresken in der [[Stablbergkapelle]] bei Maishofen. Abseits der großen Arbeiten gestaltete Faistauer auch das [[1920]] von der Gemeinde Maishofen aufgelegte Notgeld.  
    
Faistauer war [[1918]] gemeinsam mit seinem Kollegen [[Felix Albrecht Harta]] an der Gründung der Künstlergruppe "Der Wassermann" beteiligt. Von [[1920]] bis [[1927]] lebte er in der [[Stadt Salzburg]]. Zu seinen Hauptwerken zählt die Ausmalung der [[Morzger Stadtpfarrkirche]], die er [[1922]] - teilweise mit Hilfe von Mitarbeitern, darunter auch [[Wilhelm Kaufmann]] und [[Theodor Kern]] - vollzog und die heute einen besonderen Anziehungspunkt darstellen. Vier Jahre später entstanden die Fresken im [[Festspielhaus]], die jetzt das Foyer des [[Haus für Mozart|Hauses für Mozart]] zieren, und die Faistauer weltweit bekannt machten. [[1927]] zog Faistauer nach Wien.  
 
Faistauer war [[1918]] gemeinsam mit seinem Kollegen [[Felix Albrecht Harta]] an der Gründung der Künstlergruppe "Der Wassermann" beteiligt. Von [[1920]] bis [[1927]] lebte er in der [[Stadt Salzburg]]. Zu seinen Hauptwerken zählt die Ausmalung der [[Morzger Stadtpfarrkirche]], die er [[1922]] - teilweise mit Hilfe von Mitarbeitern, darunter auch [[Wilhelm Kaufmann]] und [[Theodor Kern]] - vollzog und die heute einen besonderen Anziehungspunkt darstellen. Vier Jahre später entstanden die Fresken im [[Festspielhaus]], die jetzt das Foyer des [[Haus für Mozart|Hauses für Mozart]] zieren, und die Faistauer weltweit bekannt machten. [[1927]] zog Faistauer nach Wien.  
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