Im Zuge der [[Gegenreformation]] im [[17. Jahrhundert]] erteilte er seinen evangelischen Untertanen in Wien-Währing am [[14. März]] [[1628]] den Befehl, entweder den katholischen Glauben anzunehmen oder den Grund von Michaelbeuern (gemeint ist der Benediktinerabtei) zu verlassen. Da sich einer der Betroffenen als Untertan eines anderen Fürsten ausgab, kam es zu Prozessen. [[1635]] reiste Pichler selbst nach Wien, auf der Rückreise in [[Benutzer:Franz Fuchs/Aspach|Aspach]] wurde er vom Schlag getroffen, er konnte jedoch nach Michaelbeuern zurückkehren. Er lebte noch bis 1637, wo er dann aber an den Folgen verstarb. | Im Zuge der [[Gegenreformation]] im [[17. Jahrhundert]] erteilte er seinen evangelischen Untertanen in Wien-Währing am [[14. März]] [[1628]] den Befehl, entweder den katholischen Glauben anzunehmen oder den Grund von Michaelbeuern (gemeint ist der Benediktinerabtei) zu verlassen. Da sich einer der Betroffenen als Untertan eines anderen Fürsten ausgab, kam es zu Prozessen. [[1635]] reiste Pichler selbst nach Wien, auf der Rückreise in [[Benutzer:Franz Fuchs/Aspach|Aspach]] wurde er vom Schlag getroffen, er konnte jedoch nach Michaelbeuern zurückkehren. Er lebte noch bis 1637, wo er dann aber an den Folgen verstarb. |