| − | Die {{PAGENAME}} ist vom 20. Juni bis Ende September bewirtschaftet und beherbergt 125 Schlafplätze, tagsüber werden manchmal jedoch bis zu 140 Gäste gezählt. Vielen von ihnen auf dem Weg vom oder zum Gipfel des Großglockners. Die im Besitz des Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklubs]] (ÖAK) befindliche Hütte verfügt über Strom und warmes Wasser aus Photovoltaik. Versorgt wird sie mittels einer Materialseilbahn. | + | Die {{PAGENAME}} ist vom 20. Juni bis Ende September bewirtschaftet und bietet 125 Schlafplätze, tagsüber werden manchmal jedoch bis zu 140 Gäste gezählt. Vielen von ihnen auf dem Weg vom oder zum Gipfel des Großglockners. Die im Besitz des [[Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklubs]] (ÖAK) befindliche Hütte verfügt über Strom und warmes Wasser aus Photovoltaik. Versorgt wird sie mittels einer Materialseilbahn. |
| − | Die früher als ''Adlersruhe'' bezeichnete Stelle war die letzte Raststelle, bevor man zunächst den [[Kleinglockner]] erstieg (fälschlicherweise nahm man an, dass dieser der höchste Punkt sei) und später dann den Großglockner. | + | Die früher als ''Adlersruhe'' bezeichnete Stelle war die letzte Raststelle, bevor man zunächst den Kleinglockner erstieg (fälschlicherweise nahm man an, dass dieser der höchste Punkt sei) und später dann den Großglockner. |
| | Ein Rettungshubschrauber der Firma [[Heli Austria GmbH]] war am Dienstagabend, den [[1. Juli]] [[2017]], bei der Erzherzog-Johann-Hütte ins Rotieren gekommen, hatte hart am Boden aufgesetzt und war dann umgekippt. Der Heli schwebte zu diesem Zeitpunkt knapp über dem Boden, da er kurz zuvor einen Patienten aufgenommen hatte, erklärte Heli-Tirol Geschäftsführer Roy Knaus am 2. Juli. Der Heli war gegen 20 Uhr wegen eines medizinischen Notfalls gerufen worden. Der Patient dürfte beim Unfall verletzt worden sein, berichtete die Polizei. Er wurde vom Rettungshubschrauber C7 ins Krankenhaus [[Lienz]] geflogen. Der 53-jährige Notarzt erlitt leichte Verletzungen und wurde im [[Krankenhaus Zell am See]] ambulant behandelt. Die zwei weiteren Mitglieder der Besatzung des Unfallhubschraubers, der Pilot und ein Flugretter, blieben unverletzt.<ref>Quelle [http://www.salzburg24.at/hubschrauber-in-tirol-von-windboee-erfasst-und-umgekippt/5058090 www.salzburg24.at], abgefragt am 2. Juli 2017</ref><ref>Link zu einem Bild, [http://cdn1.salzburg24.at/2017/08/Heligro%C3%9Fglockner-650x435.jpg das die Schräglage des Heilicopters zeigt]</ref> | | Ein Rettungshubschrauber der Firma [[Heli Austria GmbH]] war am Dienstagabend, den [[1. Juli]] [[2017]], bei der Erzherzog-Johann-Hütte ins Rotieren gekommen, hatte hart am Boden aufgesetzt und war dann umgekippt. Der Heli schwebte zu diesem Zeitpunkt knapp über dem Boden, da er kurz zuvor einen Patienten aufgenommen hatte, erklärte Heli-Tirol Geschäftsführer Roy Knaus am 2. Juli. Der Heli war gegen 20 Uhr wegen eines medizinischen Notfalls gerufen worden. Der Patient dürfte beim Unfall verletzt worden sein, berichtete die Polizei. Er wurde vom Rettungshubschrauber C7 ins Krankenhaus [[Lienz]] geflogen. Der 53-jährige Notarzt erlitt leichte Verletzungen und wurde im [[Krankenhaus Zell am See]] ambulant behandelt. Die zwei weiteren Mitglieder der Besatzung des Unfallhubschraubers, der Pilot und ein Flugretter, blieben unverletzt.<ref>Quelle [http://www.salzburg24.at/hubschrauber-in-tirol-von-windboee-erfasst-und-umgekippt/5058090 www.salzburg24.at], abgefragt am 2. Juli 2017</ref><ref>Link zu einem Bild, [http://cdn1.salzburg24.at/2017/08/Heligro%C3%9Fglockner-650x435.jpg das die Schräglage des Heilicopters zeigt]</ref> |
| | + | Am [[8. März]] [[2020]] war bei der Abfahrt der Hütte in Richtung der [[Pasterze]] ein 33-jähriger Kärntner Polizist von einem Schneebrett verschüttet worden und gestorben. Ein kleines Schneebrett erfasste ihn gegen 11:30 Uhr bei der Abfahrt von der Adlersruhe in Richtung Pasterze. Der Kärntner wurde zwar nur teilweise verschüttet, erlitt aber so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Er hatte an einem Alpinpolizeikurs teilgenommen.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/sechs-tote-durch-lawinenabgaenge-am-dachstein-und-glockner-84540289 8. März 2020]</ref> |
| | * ''[[Magazin Nationalpark Hohe Tauern]]'', Ausgabe Frühjahr 2009 | | * ''[[Magazin Nationalpark Hohe Tauern]]'', Ausgabe Frühjahr 2009 |