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Bereits [[799]] unter Erzbischof [[Arno]], ein Freund Karls des Großen, ist eine Kirche in Straßwalchen nachgewiesen.
 
Bereits [[799]] unter Erzbischof [[Arno]], ein Freund Karls des Großen, ist eine Kirche in Straßwalchen nachgewiesen.
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Nach mehreren Um- u Neubauten wurde [[1335]] die Kirche im Zuge kriegerischer Handlungen zerstört.
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Nach mehreren Um- und Neubauten wurde [[1335]] die Kirche im Zuge kriegerischer Handlungen zerstört.
 
   
 
   
Der jetztige gotische Zentralraum wuede [[1408]] vom Passauer Weihbischof eingeweiht.
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Der jetztige gotische Zentralraum wurde [[1408]] vom Passauer Weihbischof eingeweiht.
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[[1429]] schloß sich der gotische Chorraum an, an dessen Nordwand eine spätgotische Wandmalerei (Strahlenkranzmadonna, Dreifaltigkeit) von [[1479]] zu sehen ist.  
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[[1429]] schloss sich der gotische Chorraum an, an dessen Nordwand eine spätgotische Wandmalerei (Strahlenkranzmadonna, Dreifaltigkeit) von [[1479]] zu sehen ist.  
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Aus der Zeit des [[Barock]] stammt der Hochaltar der Kirche vom 26jährigen [[Meinrad Guggenbichler]], den er [[1675]] als sein erstes Meisterstück geschaffen hatte.
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Aus der Zeit des [[Barock]] stammt der Hochaltar der Kirche vom 26jährigen [[Meinrad Guggenbichler]], den er [[1675]] als sein erstes Meisterstück geschaffen hatte.
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Die Sakristei wurde [[1709]] gebaut und in den Jahren [[1731]]-[[1733]] dazu die Seitenschiffe angefügt und mit den Altären und Figuren des Guggenbichler Schülers [[Paul Mödlhammer]] aus [[Neumarkt]] ausgestattet. Der weithin sichtbare  viergeschossige Turm  mit einem Achteckaufsatz und doppelter Laterne ist aus Konglomerat erbaut und überragt durch seine imposante Lage den Ort.  
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Die Sakristei wurde [[1709]] gebaut und in den Jahren [[1731]] bis [[1733]] dazu die Seitenschiffe angefügt und mit den Altären und Figuren des Guggenbichler-Schülers [[Paul Mödlhammer]] aus [[Neumarkt]] ausgestattet. Der weithin sichtbare  viergeschossige Turm  mit einem Achteckaufsatz und doppelter Laterne ist aus Konglomerat erbaut und überragt durch seine imposante Lage den Ort.  
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Im südlichen Seitenschiff befindet sich ein Abguß der Beweinung Christi des Meisters von [[Irrsdorf]] um [[1520]] sowie der Taufstein aus Rotmarmor.
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Im südlichen Seitenschiff befindet sich ein Abguss der Beweinung Christi des Meisters von [[Irrsdorf]] um [[1520]] sowie der Taufstein aus Rotmarmor.
 
Neben zahlreichen Figuren haben sich auch mehrere sehenswerte Grabsteine an den Innenwänden der Kirche erhalten.  
 
Neben zahlreichen Figuren haben sich auch mehrere sehenswerte Grabsteine an den Innenwänden der Kirche erhalten.  
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Die Westempore wird von einer erstklassigen Orgel mit 21 Registern geschmückt. Sie wurde vom schweizer Orgelbaumeister Mathis&Söhne aus Näfels (Schweiz) geschaffen und wurde am [[14. November]] [[1992]] vom damaligen Erzbischof Dr. [[Georg Eder]] und Pfarrer [[Norbert Nauthe]] eingeweiht. Die Dispositin der Orgel stammt von Dr. Wolfgang Kreuzhuber, dem Domorganisten in Linz.
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Die Westempore wird von einer erstklassigen Orgel mit 21 Registern geschmückt. Sie wurde vom [[Schweiz|schweizer]] Orgelbaumeister Mathis & Söhne aus Näfels im Kanton Glarus (Schweiz) geschaffen und wurde am [[14. November]] [[1992]] vom damaligen Erzbischof Dr. [[Georg Eder]] und Pfarrer [[Norbert Nauthe]] eingeweiht. Die Disposition der Orgel stammt von Dr. Wolfgang Kreuzhuber, dem Domorganisten in [[Linz]].
    
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==
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* Pfarre Straßwalchen  
 
* Pfarre Straßwalchen  
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{{SORTIERUNG: Straßwalchen, Pfarrkirche hl. Martin}}
 
[[Kategorie:Flachgau]]
 
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