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== Geografie ==
 
== Geografie ==
Der Stadtteil breitet sich um den [[Rainberg]] aus. Er grenzt im Osten an die [[Altstadt]] und [[Nonntal]], im Süden an [[Leopoldskroner Moos]] und [[Gneis]], im Westen an [[Maxglan]] und im Norden an [[Mülln]].  
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Der Stadtteil breitet sich um den [[Rainberg]] aus. Er grenzt im Norden und Osten an den [[Mönchsberg]], im Südosten an [[Nonntal]], im Süden an [[Leopoldskroner Moos]] und [[Gneis]], im Westen an [[Maxglan]] und im Norden an [[Mülln]].  
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Die äußeren Grenzen des Stadtteiles sind nach Norden die [[Reichenhaller Straße]] gegen Mülln, nach Westen der Müllner [[Almkanal]]<nowiki>arm</nowiki> gegen Neu-Maxglan und die [[Bräuhausstraße]], sowie nach Osten und Südosten der [[Mönchsberg]]. Zum Stadtteil Riedenbrug gehören auch der [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]] mit dem [[Schloss Leopoldskron]], sowie der [[Krauthügel]].
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Die äußeren Grenzen des Stadtteiles sind nach Norden die [[Reichenhaller Straße]] gegen Mülln, nach Westen der [[Müllner Arm]] des [[Almkanal]]s gegen [[Maxglan#Neu-Maxglan|Neu-Maxglan]] und die [[Bräuhausstraße]], sowie nach Osten und Südosten der Mönchsberg. Zum Stadtteil Riedenburg gehören auch der [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]] mit dem [[Schloss Leopoldskron]], sowie der [[Krauthügel]].
    
Mit 1. Jänner 2019 lebten in Riedenburg 6&nbsp;700 Bewohner.
 
Mit 1. Jänner 2019 lebten in Riedenburg 6&nbsp;700 Bewohner.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
''Riedenburg'' war der ursprüngliche Name für den Rainberg-Felsen (''a rupe que Ritinburc appellatur'', [[1139]]), der ringsum von  moorigen mit Schilf bewachsenen Wiesen (= Ried) umgeben war. Der Felsen war schwer zugänglich wie eine Burg. Dem Grundbesitz nach war der Berg ein Zubehör zum Sitz Lind ([[Aiglhof]] in [[Mülln]]), der im späteren [[Mittelalter]] im Besitz der Familie [[Aigl]] zu Lind war und [[1604]] an das [[Stift St. Peter]] kam. Die Sümpfe („''Die Pferde sanken dort bis zum Bauch ein und verloren im Morast die Hufeisen''“) wurden erst ab dem [[16. Jahrhundert|16.]] bzw. [[17. Jahrhundert]] trocken gelegt.
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''Riedenburg'' war der ursprüngliche Name für den Rainberg-Felsen (''a rupe que Ritinburc appellatur'', [[1139]]), der ringsum von  moorigen mit Schilf bewachsenen Wiesen (= Ried) umgeben war. Der Felsen war schwer zugänglich wie eine Burg. Dem Grundbesitz nach war der Berg ein Zubehör zum Sitz Lind ([[Aiglhof]] in Mülln), der im späteren [[Mittelalter]] im Besitz der Familie [[Aigl]] zu Lind war und [[1604]] an das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktiner-Erzstift St. Peter]] kam. Die Sümpfe („''Die Pferde sanken dort bis zum Bauch ein und verloren im Morast die Hufeisen''“) wurden erst ab dem [[16. Jahrhundert|16.]] ins [[17. Jahrhundert]] trocken gelegt. Im 17. Jahrhundert wurden das [[Riedmoor]] (Niedermoor) von Riedenburg, ein nördlicher Ausläufer des großen [[Untersberger Moor]]es, trocken gelegt.  
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Zwei Arme des Almkanals fließen durch Riedenburg. Der Müllner Arm ist dabei noch älter als der Stiftsarm des Almkanals (nach [[1137]] erbaut) und versorgte ursprünglich, gespeist vom Überwasser des [[Leopoldskroner Moor]]es als [[Riedenburger Bach]], schon im frühesten [[Mittelalter]] die Mühlen von Mülln. [[1335]] wurde der Städtische Arm ([[Bürgerspital St. Blasius‎‎]]<nowiki>sarm</nowiki>) durch den Mönchsberg gegraben, der vom Müllner Arm abzweigt und die innere Riedenburg von Süden nach Norden durchquert.
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Zwei Arme des Almkanals fließen durch Riedenburg. Der Müllner Arm ist dabei noch älter als der [[Stiftsarm]] des Almkanals (nach [[1137]] erbaut) und versorgte ursprünglich, gespeist vom Überwasser des [[Leopoldskroner Moor]]es als [[Riedenburger Bach]], schon im frühesten Mittelalter die Mühlen von Mülln. [[1335]] wurde der [[Neutorarm|Städtische Arm]] zum [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]] durch den Mönchsberg gegraben, der vom Müllner Arm abzweigt und die innere Riedenburg von Süden nach Norden durchquert.
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Im [[17. Jahrhundert]] wurden das [[Riedmoor]] (Niedermoor) von Riedenburg, ein nördlicher Ausläufer des großen [[Untersberger Moor]]es, trocken gelegt.
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Unter [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] begann im 17. Jahrhundert die Erweiterung des Siedlungsraumes der Altstadt im Bereich der Riedenburg.<ref>[[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]; [[Robert Hoffmann|Hoffmann, Robert]]: [[Salzburg, die Geschichte einer Stadt]], Seite 321</ref> [[1670]] erwarb [[Michael Springrueber]] einen größeren Teil der Riedenburger Talsenke und errichtete hier ein Bauerngut, das ''Neureit'' genannt war und das später als [[Ofenlochwirtshaus]] ([[Fürstenbrunnstraße]] 4) weitere Verwendung fand. Dieses Wirtshaus war von Anbeginn räumlich zweigeteilt. Der Wirtshausteil mit dem [[Rainbergkeller]] (Ofenlochkeller) befand sich in der [[Rainbergstraße]] 5 und war bis [[2019]] als Geschäftslokal der Fa. [[Roittner]] genutzt worden. Im Haus Fürstenbrunnstraße 4 lebte jahrzehntelang der frühere Salzburger [[Landeshauptmann]] DDr. [[Hans Lechner]] mit seiner großen Familie.     
 
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[[1670]] erwarb [[Michael Springrueber]] einen größeren Teil der Riedenburger Talsenke und errichtete hier ein Bauerngut, das ''Neureit'' genannt war und das später als [[Ofenlochwirtshaus]] ([[Fürstenbrunnstraße]] 4) weitere Verwendung fand. Dieses Wirtshaus war von Anbeginn räumlich zweigeteilt. Der Wirtshausteil mit dem [[Rainbergkeller]] (Ofenlochkeller) befand sich in der [[Rainbergstraße]] 5 und ist heute als Geschäftslokal der Fa. [[Roittner]] genutzt. Im Haus Fürstenbrunnstraße 4 lebte jahrzehntelang der frühere Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Hans Lechner]] mit seiner großen Familie.     
      
Die Riedenburg wurde [[1764]] bis [[1767]] durch den Bau des [[Neutor]]s (Sigmundstor) von der [[Altstadt]] her erschlossen. Abgesehen von wenigen herrschaftliche Gärten und Höfen ([[Späth]]hof, [[Mölckhof]], Lebitschhof etc.) dem einst weitum berühmten Garten des [[Domherr]]en [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg|Graf Waldburg-Wolfegg]] (anstelle des heutigen [[Herz-Jesu-Heim]]es) und dem ''Ofenlochwirtshaus'' sowie den halbkreisförmigen Wehrbauten zur Sicherung des Neutores war die Riedenburg bis Mitte des [[18. Jahrhundert]]s weitgehend unbebaut.  
 
Die Riedenburg wurde [[1764]] bis [[1767]] durch den Bau des [[Neutor]]s (Sigmundstor) von der [[Altstadt]] her erschlossen. Abgesehen von wenigen herrschaftliche Gärten und Höfen ([[Späth]]hof, [[Mölckhof]], Lebitschhof etc.) dem einst weitum berühmten Garten des [[Domherr]]en [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg|Graf Waldburg-Wolfegg]] (anstelle des heutigen [[Herz-Jesu-Heim]]es) und dem ''Ofenlochwirtshaus'' sowie den halbkreisförmigen Wehrbauten zur Sicherung des Neutores war die Riedenburg bis Mitte des [[18. Jahrhundert]]s weitgehend unbebaut.  
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:''Hauptartikel [[Kapellen und Kirchen im Salzburger Stadtteil Riedenburg]]
 
:''Hauptartikel [[Kapellen und Kirchen im Salzburger Stadtteil Riedenburg]]
 
:''Hauptartikel [[Kleindenkmäler und Kunstwerke im Salzburger Stadtteil Riedenburg]]
 
:''Hauptartikel [[Kleindenkmäler und Kunstwerke im Salzburger Stadtteil Riedenburg]]
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: Ehemalige Gebäude waren die [[Kaserne Riedenburg]] und die [[Sternbrauerei]].
    
=== Die Kirchen in Riedenburg ===
 
=== Die Kirchen in Riedenburg ===
 
==== Pfarrkirche St. Paul ====
 
==== Pfarrkirche St. Paul ====
: ''Hauptartikel: [[Pfarrkirche  St. Paul]]''
   
[[Bild:Pfarrzentrum St.Paul 02.jpg|thumb|Pfarrzentrum St.Paul]]
 
[[Bild:Pfarrzentrum St.Paul 02.jpg|thumb|Pfarrzentrum St.Paul]]
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: ''Hauptartikel [[Pfarrkirche  St. Paul]]
 
Der älteste Teil des Stadtteils Riedenburg, die sogenannte innere Riedenburg, gehört zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]]. Der südlich angrenzende Teil der äußeren Riedenburg und des Stadtteiles Riedenburg-St. Paul gehören zur [[Stadtpfarre Salzburg-St. Paul]].
 
Der älteste Teil des Stadtteils Riedenburg, die sogenannte innere Riedenburg, gehört zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]]. Der südlich angrenzende Teil der äußeren Riedenburg und des Stadtteiles Riedenburg-St. Paul gehören zur [[Stadtpfarre Salzburg-St. Paul]].
 
   
 
   
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==== Herz-Jesu-Asylkirche ====
 
==== Herz-Jesu-Asylkirche ====
: ''Hauptartikel: [[Herz-Jesu-Asylkirche]]''
   
[[Bild:Kirche 1.jpg|thumb|[[Herz-Jesu-Asylkirche]]]]
 
[[Bild:Kirche 1.jpg|thumb|[[Herz-Jesu-Asylkirche]]]]
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: ''Hauptartikel [[Herz-Jesu-Asylkirche]]
 
In der inneren Riedenburg steht die [[Herz-Jesu-Asylkirche]], die Teil des dortigen Altenheimes ([[Herz-Jesu-Heim]]) ist. Diese Kirche wurde [[1877]] - [[1878]] im neugotischen Stil von [[Friedrich von Schmidt]], dem Architekten des Wiener Rathauses,  errichtet. Der Großteil der Figuren der Kirche stammt von [[Johann Piger]].
 
In der inneren Riedenburg steht die [[Herz-Jesu-Asylkirche]], die Teil des dortigen Altenheimes ([[Herz-Jesu-Heim]]) ist. Diese Kirche wurde [[1877]] - [[1878]] im neugotischen Stil von [[Friedrich von Schmidt]], dem Architekten des Wiener Rathauses,  errichtet. Der Großteil der Figuren der Kirche stammt von [[Johann Piger]].
    
=== Schloss Leopoldskron ===
 
=== Schloss Leopoldskron ===
:''Hauptartikel: [[Schloss Leopoldskron]]''
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:''Hauptartikel [[Schloss Leopoldskron]]''
 
Das Schloss Leopoldskron befindet sich im Stadtteil Riedenburg, obwohl sein Name auf die Lage im Stadtteil [[Leopoldskroner Moos]] hinwiese. Es befindet sich am nordöstlichen Ufer am [[Leopoldskroner Weiher]], der Teil des großen Schlossparks ist.
 
Das Schloss Leopoldskron befindet sich im Stadtteil Riedenburg, obwohl sein Name auf die Lage im Stadtteil [[Leopoldskroner Moos]] hinwiese. Es befindet sich am nordöstlichen Ufer am [[Leopoldskroner Weiher]], der Teil des großen Schlossparks ist.
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=== Ehemalige Gebäude ===
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[[Kaserne Riedenburg]], [[Sternbrauerei]]
      
== Riedenburg und seine Teile ==
 
== Riedenburg und seine Teile ==
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=== Äußere Riedenburg ===
 
=== Äußere Riedenburg ===
Ausgehend von einem alten [[Riedenburgkaserne|Kasernengelände]], das als Artilleriekaserne in [[Fürsterzbischof|fürsterzbischöfliche]] Zeit zurückreicht, wuchs der innere Siedlungskern schon um die Wende zum [[20. Jahrhundert]] nach Südwesten bis an den Müllner Arm des Almkanales heran, der damals auch die Stadtgrenze bildete. Stadtnahe überwiegt dabei eine mehrgeschoßige gründerzeitliche Verbauung (größtenteils Kasernenbauten), die sich um den Almkanal in Ein- und Zweifamilienbauten (in offener Bauweise errichtet) auflockert. Nachdem die [[Riedenburgkaserne]] verkauft wurde, entstand auf deren Grundstück das [[Quartier Riedenburg]].
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Ausgehend von einem alten [[Riedenburgkaserne|Kasernengelände]], das als Artilleriekaserne in [[Fürsterzbischof|fürsterzbischöfliche]] Zeit zurückreicht, wuchs der innere Siedlungskern schon um die Wende zum [[20. Jahrhundert]] nach Südwesten bis an den Müllner Arm des Almkanales heran, der damals auch die Stadtgrenze bildete. Stadtnahe überwiegt dabei eine mehrgeschoßige gründerzeitliche Verbauung (größtenteils Kasernenbauten), die sich um den Almkanal in Ein- und Zweifamilienbauten (in offener Bauweise errichtet) auflockert. Nachdem die Riedenburgkaserne verkauft wurde, entstand auf deren Grundstück das [[Quartier Riedenburg]].
    
=== Riedenburg-St. Paul ===
 
=== Riedenburg-St. Paul ===
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=== Der Grünraum um den Leopoldskoner Weiher ===
 
=== Der Grünraum um den Leopoldskoner Weiher ===
 
[[bild:schlossleopoldskron.jpg|thumb|Schloss Leopoldskron und sein Weiher]]
 
[[bild:schlossleopoldskron.jpg|thumb|Schloss Leopoldskron und sein Weiher]]
:''Hauptartikel [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]]''
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:''Hauptartikel [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]]  
 
Der Landschaftsraum ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] und dessen Erben, Schloss Leopoldskron. Zum Schloss gehört nicht nur der von [[Max Reinhardt]] vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche [[Leopoldskroner Weiher]]. Teil des peripheren  Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der [[Leopoldskronstraße]], die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg ([[Landschaftsschutzgebiet]]). Bemerkenswert ist die [[Nepomuk-Statue am Leopoldskroner Weiher|Statue des Johannes Nepomuk]] aus [[Untersberger Marmor]], die Firmian am Südende des Weihers aufstellen ließ.  
 
Der Landschaftsraum ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] und dessen Erben, Schloss Leopoldskron. Zum Schloss gehört nicht nur der von [[Max Reinhardt]] vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche [[Leopoldskroner Weiher]]. Teil des peripheren  Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der [[Leopoldskronstraße]], die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg ([[Landschaftsschutzgebiet]]). Bemerkenswert ist die [[Nepomuk-Statue am Leopoldskroner Weiher|Statue des Johannes Nepomuk]] aus [[Untersberger Marmor]], die Firmian am Südende des Weihers aufstellen ließ.  
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== Gesellschaft und Soziales ==
 
== Gesellschaft und Soziales ==
 
=== Seniorenwohnhaus Nonntal ===
 
=== Seniorenwohnhaus Nonntal ===
: ''Hauptartikel: [[Seniorenwohnhaus Nonntal]]''
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: ''Hauptartikel [[Seniorenwohnhaus Nonntal]]  
 
Das Seniorenwohnhaus Nonntal, früher ''Vereinigten Versorgungsanstalten'', befindet sich nicht, wie der Name irrtümlich glaubhaft machen will, in [[Nonntal]], sondern, weil bereits auf der [[Friedhofsterrasse]] liegend, in der Riedenburg.
 
Das Seniorenwohnhaus Nonntal, früher ''Vereinigten Versorgungsanstalten'', befindet sich nicht, wie der Name irrtümlich glaubhaft machen will, in [[Nonntal]], sondern, weil bereits auf der [[Friedhofsterrasse]] liegend, in der Riedenburg.
 
=== Herz-Jesu-Heim Riedenburg ===
 
=== Herz-Jesu-Heim Riedenburg ===
: ''Hauptartikel: [[Herz-Jesu-Heim]]''
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: ''Hauptartikel [[Herz-Jesu-Heim]]  
 
Das Herz-Jesu-Heim (früher ''Herz-Jesu-Asyl'') ist ein Seniorenwohn- und Pflegeheim in der [[Hübnergasse]] und ist im Besitz der [[Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern]]. Den Mittelpunkt des Gebäudes bildet die neugotische [[Herz-Jesu-Asylkirche]].
 
Das Herz-Jesu-Heim (früher ''Herz-Jesu-Asyl'') ist ein Seniorenwohn- und Pflegeheim in der [[Hübnergasse]] und ist im Besitz der [[Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern]]. Den Mittelpunkt des Gebäudes bildet die neugotische [[Herz-Jesu-Asylkirche]].
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=== Gewässer ===
 
=== Gewässer ===
Almkanal, [[St.-Peter-Weiher]], [[Wildmoosgraben]], [[Peterbachl]], [[Leopoldskroner Weiher-Bach]], [[Rosittengraben]], [[Kreuzbrücklbach]]
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Almkanal mit Müllner Arm und Neutorarm, St.-Peter-Weiher, Villa-Berta-Teich, [[Leopoldskroner Weiher]], [[Wildmoosgraben]], [[Peterbachl]], [[Leopoldskroner Weiher-Bach]], [[Rosittengraben]], [[Kreuzbrücklbach]]
 
<!-- === Fauna ===
 
<!-- === Fauna ===
 
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* [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&lat=47.7976&lon=13.03444&layers=0-81 SAGIS], Stadtteile und Stadtteilgrenzen
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==== Einzelnachweise ====
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<references/>
 
{{Stadtteile Stadt Salzburg}}
 
{{Stadtteile Stadt Salzburg}}