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[[Bild:Stadtteil_taxham.jpg|thumb|Der Salzburger Stadtteil Taxham]]
 
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[[Datei:Stadtblick von der Europark-Aussichtsplattform.JPG|thumb|Blick auf Salzburg von der Europark-Aussichtsplattform aus]]
 
[[Datei:Stadtblick von der Europark-Aussichtsplattform.JPG|thumb|Blick auf Salzburg von der Europark-Aussichtsplattform aus]]
'''Taxham''' ist ein [[Salzburger Stadtteil]], der im Nordwesten der [[Salzburg|Landeshauptstadt]] am Weg von der Stadt zum [[Schloss Kleßheim]] liegt.
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'''Taxham''' ist ein [[Salzburger Stadtteil]], der im Nordwesten der [[Salzburg|Landeshauptstadt]] in Richtung zum [[Schloss Kleßheim]] liegt.
    
== Geografie ==
 
== Geografie ==
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[[Datei:Panoramabild Euroark, Ansicht von der S-Bahn Station aus.JPG|thumb|Panoramabild von Europark und Taxham, Ansicht von der S-Bahn Station aus]]
 
[[Datei:Panoramabild Euroark, Ansicht von der S-Bahn Station aus.JPG|thumb|Panoramabild von Europark und Taxham, Ansicht von der S-Bahn Station aus]]
 
[[Datei:Die Südseite von Taxham, Ansicht von der Rosa-Hofmann-Straße.jpg|thumb|Die Südseite von Taxham, Ansicht von der [[Rosa-Hofmann-Straße]]]]
 
[[Datei:Die Südseite von Taxham, Ansicht von der Rosa-Hofmann-Straße.jpg|thumb|Die Südseite von Taxham, Ansicht von der [[Rosa-Hofmann-Straße]]]]
Der Name "Tax" leitet sich sehr wahrscheinlich von einem dort bis um 1820 gelegenen Fichtenwäldchen ab (vg. Taxen= Fichten- oder Tannenzweige, lat- Taxus= Eibe).  
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Die Siedlung Taxham leitet sich vom Gut Taxham, auch Taxenham, Taxenheim oder Taxet genannt ab, welches seinen Namen von einem kleinen adeligen Schlösschen aus fürsterzbischöflicher Zeit erhielt, das ''Taxat'' (manchmal auch Taurs oder Taux) genannt war und das nach [[1800]] zunehmend baufällig wurde uns einige Jahrzehnte später abgetragen wurde. Dieses turmartige Schlösschen vor [[Schloss Kleßheim]] gelegen, gab dem heutigen Stadtteil seinen Namen. Das [[Gut Taxham]] war lange der [[Meierhof]] der [[SALK|Landeskrankenanstalten]]. Anstelle des alten bäuerlichen Gutes Taxet stehen heute [[Volksschule Taxham|Volksschule]], [[Hauptschule Taxham|Hauptschule]] und [[Kindergarten Taxham]]. Dort wo einst das adelige Schlösschen stand, findet sich heute der südseitige Parkplatz des Europarks.
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Neben den Namen auf –ing (vgl. unter [[Itzling]]) ist -heim bzw. -ham eine zweite weit verbreitete althochdeutsche Ortsnamenfamilie. Die Verbreitung dieser beiden ältesten Namenstypen ist unterschiedlich: die -heim-Namen konzentrieren sich auf das [[oberösterreich]]ische Alpenvorland bis gegen die Enns und den Salzburger [[Flachgau]], während die echten -ing-Namen nicht nur etwas weiter nach Süden ins beginnende Bergland hineinreichen, sondern sich vor allem über die Enns hinaus in den [[niederösterreich]]ischen Donauraum bis ins Wiener Becken nach Osten erstrecken. Grund ist der unterschiedliche Bedeutungsaspekt der beiden Namentypen hinsichtlich des Wohnortes.
 
Neben den Namen auf –ing (vgl. unter [[Itzling]]) ist -heim bzw. -ham eine zweite weit verbreitete althochdeutsche Ortsnamenfamilie. Die Verbreitung dieser beiden ältesten Namenstypen ist unterschiedlich: die -heim-Namen konzentrieren sich auf das [[oberösterreich]]ische Alpenvorland bis gegen die Enns und den Salzburger [[Flachgau]], während die echten -ing-Namen nicht nur etwas weiter nach Süden ins beginnende Bergland hineinreichen, sondern sich vor allem über die Enns hinaus in den [[niederösterreich]]ischen Donauraum bis ins Wiener Becken nach Osten erstrecken. Grund ist der unterschiedliche Bedeutungsaspekt der beiden Namentypen hinsichtlich des Wohnortes.
    
In den -ing-Namen wird der Besitzanspruch auf Grund und Boden deutlich, so dass dieser Namentyp beim Vordringen in die slawisch besiedelten Gebiete östlich der Enns nach den Awarenkriegen [[Karl der Große|Karls des Großen]] seit dem ausgehenden [[8. Jahrhundert]] und noch im auslaufenden [[10. Jahrhundert]] nach Errichtung der Markgrafschaft Österreich [[976]] für die Besitzergreifung und Neuansiedlung bestens geeignet war. Dagegen gab man -heim-Namen in jenen Gebieten, in denen man schon länger ansässig war und sich beheimatet fühlte. Daher umgrenzen die -heim-Namen, obwohl jünger, deutlich den ursprünglichen [[Bajuwaren|bairischen]] Siedlungsraum, wobei die heute österreichischen Gebiete Oberösterreichs und Salzburgs selbstverständlich die östlichen Bereiche der auch in Nieder- und Oberbayern massenhaft auftretenden beiden Namentypen sind.
 
In den -ing-Namen wird der Besitzanspruch auf Grund und Boden deutlich, so dass dieser Namentyp beim Vordringen in die slawisch besiedelten Gebiete östlich der Enns nach den Awarenkriegen [[Karl der Große|Karls des Großen]] seit dem ausgehenden [[8. Jahrhundert]] und noch im auslaufenden [[10. Jahrhundert]] nach Errichtung der Markgrafschaft Österreich [[976]] für die Besitzergreifung und Neuansiedlung bestens geeignet war. Dagegen gab man -heim-Namen in jenen Gebieten, in denen man schon länger ansässig war und sich beheimatet fühlte. Daher umgrenzen die -heim-Namen, obwohl jünger, deutlich den ursprünglichen [[Bajuwaren|bairischen]] Siedlungsraum, wobei die heute österreichischen Gebiete Oberösterreichs und Salzburgs selbstverständlich die östlichen Bereiche der auch in Nieder- und Oberbayern massenhaft auftretenden beiden Namentypen sind.
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Dass sie im Alpenraum nur eine geringe Rolle spielen, beruht auf der bis ins 12./13. Jahrhundert dort fortbestehenden romanischen Siedlung im Westen und der slawischen im Osten, wobei – vom [[Römer|romanisch]]-[[Slawen|slawischen]] Überschneidungsgebiet [[Osttirol]]s und Ober[[kärnten]]s abgesehen –, ein wechselseitiger Ausschluss der romanischen, slawischen und der beiden ältesten deutschen Namentypen besteht. So kommen vor allem die -ing-Namen hauptsächlich nur dort vor, wo sich schon früh bairische Siedlungskerne im romanischen bzw. slawischen Raum bildeten. Das geschah vor allem in jenen Tälern, in denen ein leichtes Vordringen möglich war, wie schon früh in [[Nordtirol|Tirol]] im [[Inn]]<nowiki>tal</nowiki> um Innsbruck und im Pustertal um Bruneck, im Salzburger Becken und dann später im obersteirischen [[Ennstal]] und von dort über das Paltental|Palten]]- und Liesingtal]] ins [[Murtal]].
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Dass sie im Alpenraum nur eine geringe Rolle spielen, beruht auf der bis ins 12./13. Jahrhundert dort fortbestehenden romanischen Siedlung im Westen und der slawischen im Osten, wobei – vom [[Römer|romanisch]]-[[Slawen|slawischen]] Überschneidungsgebiet [[Osttirol]]s und Ober[[kärnten]]s abgesehen –, ein wechselseitiger Ausschluss der romanischen, slawischen und der beiden ältesten deutschen Namentypen besteht. So kommen vor allem die -ing-Namen hauptsächlich nur dort vor, wo sich schon früh bairische Siedlungskerne im romanischen bzw. slawischen Raum bildeten. Das geschah vor allem in jenen Tälern, in denen ein leichtes Vordringen möglich war, wie schon früh in [[Nordtirol|Tirol]] im [[Inn]]<nowiki>tal</nowiki> um Innsbruck und im Pustertal um Bruneck, im Salzburger Becken und dann später im obersteirischen [[Ennstal]] und von dort über das Palten- und Liesingtal ins [[Murtal]].
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
Auch Taxham ist uralter Kulturboden. Hier liegen knapp westlich des heutigen Einkaufszentrums [[Europark]] die Reste eines weitläufigen [[römische Gutshöfe|römischen Gutshofes]]. Nächstgelegen sind auch [[eisenzeit]]liche bzw. etwas weiter im Süden [[bronzezeit]]liche Funde gehoben worden. In Taxham ist auch ein Fürstengrab der [[Hallstattzeit]] entdeckt worden. Durch Taxham verlief die alte [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|Römerstraße]] von [[Iuvavum]] in Richtung Bedaium entlang der heutigen [[Kleßheimer Allee]].
 
Auch Taxham ist uralter Kulturboden. Hier liegen knapp westlich des heutigen Einkaufszentrums [[Europark]] die Reste eines weitläufigen [[römische Gutshöfe|römischen Gutshofes]]. Nächstgelegen sind auch [[eisenzeit]]liche bzw. etwas weiter im Süden [[bronzezeit]]liche Funde gehoben worden. In Taxham ist auch ein Fürstengrab der [[Hallstattzeit]] entdeckt worden. Durch Taxham verlief die alte [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|Römerstraße]] von [[Iuvavum]] in Richtung Bedaium entlang der heutigen [[Kleßheimer Allee]].
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=== Namensherkunft ===
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Die Siedlung Taxham leitet sich vom Gut Taxham, auch Taxenham, Taxenheim oder Taxet genannt ab, welches seinen Namen von einem kleinen adeligen Schlösschen aus fürsterzbischöflicher Zeit erhielt, das ''Taxat'' (manchmal auch Taurs oder Taux) genannt war und das nach [[1800]] zunehmend baufällig wurde uns einige Jahrzehnte später abgetragen wurde. Dieses turmartige Schlösschen vor [[Schloss Kleßheim]] gelegen, gab dem heutigen Stadtteil seinen Namen. Das [[Gut Taxham]] war lange der [[Meierhof]] der [[SALK|Landeskrankenanstalten]]. Anstelle des alten bäuerlichen Gutes Taxet stehen heute [[Volksschule Taxham|Volksschule]], [[Hauptschule Taxham|Hauptschule]] und [[Kindergarten Taxham]]. Dort wo einst das adelige Schlösschen stand, findet sich heute der südseitige Parkplatz des Europarks.
      
=== Entstehung der Wohnsiedlungen ===
 
=== Entstehung der Wohnsiedlungen ===
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=== Pfarrkirche Taxham ===
 
=== Pfarrkirche Taxham ===
: ''Hauptartikel: [[Pfarrkirche zu Ehren des Herzens Mariä]]''
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: ''Hauptartikel [[Pfarrkirche zu Ehren des Herzens Mariä]]
 
Schon [[1961]] war hier eine Notkirche errichtet worden, in der auch die vielen protestantischen Kriegsflüchtlinge ihre Gottesdienste abhalten konnten. [[1964]] entstand hier dann ein katholisches Pfarrvikariat. [[1967]] wurde Taxham eine eigene katholische Pfarre. Erzbischof [[Andreas Rohracher]] gelobte [[1966 ]], eine stattliche Kirche errichten zu lassen, die dem Herzen Mariae geweiht sein sollte. [[1968]] konnte die neue Kirche eingeweiht werden. Stadtbaumeister [[Franz Wagner]] entwarf die Pläne für die Kirche, eine Zeltdachkirche mit freistehendem Turm. Die schöne Madonna von [[Altenmarkt]], ein persönliches Geschenk des Erzbischofs, schmückt das Innere der Kirche. Im Pfarrzenrum befindet sich ein großer Veranstaltungssaal, der für vielfältige kulturelle Tätigkeiten genutzt wird.
 
Schon [[1961]] war hier eine Notkirche errichtet worden, in der auch die vielen protestantischen Kriegsflüchtlinge ihre Gottesdienste abhalten konnten. [[1964]] entstand hier dann ein katholisches Pfarrvikariat. [[1967]] wurde Taxham eine eigene katholische Pfarre. Erzbischof [[Andreas Rohracher]] gelobte [[1966 ]], eine stattliche Kirche errichten zu lassen, die dem Herzen Mariae geweiht sein sollte. [[1968]] konnte die neue Kirche eingeweiht werden. Stadtbaumeister [[Franz Wagner]] entwarf die Pläne für die Kirche, eine Zeltdachkirche mit freistehendem Turm. Die schöne Madonna von [[Altenmarkt]], ein persönliches Geschenk des Erzbischofs, schmückt das Innere der Kirche. Im Pfarrzenrum befindet sich ein großer Veranstaltungssaal, der für vielfältige kulturelle Tätigkeiten genutzt wird.
    
=== Matthäuskirche ===
 
=== Matthäuskirche ===
: ''Hauptartikel: [[Matthäuskirche]]''
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: ''Hauptartikel [[Matthäuskirche]]
 
Die evangelische Matthäuskirche am Martin-Luther-Platz liegt ebenfalls im Zentrum von Taxham. Auch sie ist als Zeltkirche mit freistehendem Glockenturm (Campanile) konzipiert. Mit diesem Zeltdach sollte die Gemeinde als letztlich heimatloses, immer wieder wanderndes und unbehaustes Gottesvolk dargestellt werden, als „Kirche unterwegs“. Die Kirche wurde ein Jahr nach der katholischen Kirche ([[1969]]) eingeweiht. Die Architekten Eugen Salpius und [[Hans Laimer]] hatten dafür die Pläne erstellt. Der Eingang ist in ein großes Kreuz integriert. Innen ist diese Kirche besonders schlicht gehalten. Die für die Kirche geschaffene Christusfigur von Prof. Aigner wurde nach einer vorübergehenden Aufstellung in einem Nebenraum wieder in der Kirche selbst aufgestellt. Der Platz vor der evangelischen Kirche wurde anlässlich des 500. Geburtstages Martin Luthers am [[10. November]] [[1983]] zu Ehren des großen Reformators "[[Martin-Luther-Platz]]" benannt. Der Platz wird [[2005]] mit einem modernen [[Martin-Luther-Platz-Brunnen|Brunnen]] gestaltet.
 
Die evangelische Matthäuskirche am Martin-Luther-Platz liegt ebenfalls im Zentrum von Taxham. Auch sie ist als Zeltkirche mit freistehendem Glockenturm (Campanile) konzipiert. Mit diesem Zeltdach sollte die Gemeinde als letztlich heimatloses, immer wieder wanderndes und unbehaustes Gottesvolk dargestellt werden, als „Kirche unterwegs“. Die Kirche wurde ein Jahr nach der katholischen Kirche ([[1969]]) eingeweiht. Die Architekten Eugen Salpius und [[Hans Laimer]] hatten dafür die Pläne erstellt. Der Eingang ist in ein großes Kreuz integriert. Innen ist diese Kirche besonders schlicht gehalten. Die für die Kirche geschaffene Christusfigur von Prof. Aigner wurde nach einer vorübergehenden Aufstellung in einem Nebenraum wieder in der Kirche selbst aufgestellt. Der Platz vor der evangelischen Kirche wurde anlässlich des 500. Geburtstages Martin Luthers am [[10. November]] [[1983]] zu Ehren des großen Reformators "[[Martin-Luther-Platz]]" benannt. Der Platz wird [[2005]] mit einem modernen [[Martin-Luther-Platz-Brunnen|Brunnen]] gestaltet.
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2005 wurde der in Konzeption und Architektur richtungweisende zweite Teil des Europarkes eröffnet.  Dadurch wurde dieser Einkaufspark zum erfolgreichsten Shopping-Center in Österreich. Die vom römischen Star-Architekten [[Massimiliano Fuksas]] geplante Erweiterung erhöht die Verkaufsfläche von rund 30&nbsp;500 auf fast 51&nbsp;000 m². Heute sind auf dem EUROPARK-Gelände (einschließlich Ikea) etwa 2&nbsp;000 Mitarbeiter beschäftigt. Täglich besuchen rund 30&nbsp;000 Besucher den Europark, 4&nbsp;200 Gratis-Parkplätze sind hier vorhanden. Der Europark ist damit Europas größte Tiefgarage auf einer Ebene. Angeschlossen ist ein Europark-Betriebskindergarten, der seit 1998 in Betrieb ist und über 70 Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Platz bietet.
 
2005 wurde der in Konzeption und Architektur richtungweisende zweite Teil des Europarkes eröffnet.  Dadurch wurde dieser Einkaufspark zum erfolgreichsten Shopping-Center in Österreich. Die vom römischen Star-Architekten [[Massimiliano Fuksas]] geplante Erweiterung erhöht die Verkaufsfläche von rund 30&nbsp;500 auf fast 51&nbsp;000 m². Heute sind auf dem EUROPARK-Gelände (einschließlich Ikea) etwa 2&nbsp;000 Mitarbeiter beschäftigt. Täglich besuchen rund 30&nbsp;000 Besucher den Europark, 4&nbsp;200 Gratis-Parkplätze sind hier vorhanden. Der Europark ist damit Europas größte Tiefgarage auf einer Ebene. Angeschlossen ist ein Europark-Betriebskindergarten, der seit 1998 in Betrieb ist und über 70 Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Platz bietet.
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'''Das Oval'''
      
Der Europark ist der erste Einkaufspark, der ein eigenes Kunst- und Kulturzentrum mit etwa 250 Sitzplätzen betreibt: das „OVAL". Dieser Name entstand in Anlehnung an die organisch geformte Dachlandschaft der Europark-Erweiterung. Für die Gestaltung dieses Veranstaltungssaales war ebenfalls Massimiliano Fuksas verantwortlich.
 
Der Europark ist der erste Einkaufspark, der ein eigenes Kunst- und Kulturzentrum mit etwa 250 Sitzplätzen betreibt: das „OVAL". Dieser Name entstand in Anlehnung an die organisch geformte Dachlandschaft der Europark-Erweiterung. Für die Gestaltung dieses Veranstaltungssaales war ebenfalls Massimiliano Fuksas verantwortlich.
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{{Stadtteile Stadt Salzburg}}
 
{{Stadtteile Stadt Salzburg}}
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[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Taxham|!]]
 
[[Kategorie:Taxham|!]]