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| | | Höhe: ||768 [[m ü. A.]] | | | Höhe: ||768 [[m ü. A.]] |
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| − | | Einwohner: || 2 694 ''<small>(1. Jänner 2018)</small>'' | + | | Einwohner: || 2 721 ''<small>(1. Jänner 2019)</small>'' |
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| | | Postleitzahl: || 5722 | | | Postleitzahl: || 5722 |
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| | | Gemeindekennziffer: || 5 06 15 | | | Gemeindekennziffer: || 5 06 15 |
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| | | Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden | | | Gliederung Gemeindegebiet: || 3 Katastralgemeinden |
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| | | Gemeindeamt: || Gemeindeamt Niedernsill <br>5722 Niedernsill | | | Gemeindeamt: || Gemeindeamt Niedernsill <br>5722 Niedernsill |
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| | [[Datei:Niedernsill von Norden.jpg|thumb|Niedernsill von Norden]] | | [[Datei:Niedernsill von Norden.jpg|thumb|Niedernsill von Norden]] |
| | '''Niedernsill''' ist eine Gemeinde im Westen des [[Pinzgau]]s. | | '''Niedernsill''' ist eine Gemeinde im Westen des [[Pinzgau]]s. |
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| | == Geografie == | | == Geografie == |
| | === Geografische Lage === | | === Geografische Lage === |
| | <!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --> | | <!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --> |
| − | Die Gemeinde liegt im oberen [[Salzachtal]], etwa 14 Kilometer westlich von [[Zell am See]] entfernt. Nach Süden führt das [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)]] in den [[Nationalpark Hohe Tauern]] der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Im Norden erheben sich die | + | Die Gemeinde liegt im oberen [[Salzachtal]], etwa 14 Kilometer westlich von [[Zell am See]] entfernt. Nach Süden führt das [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)Mühlbachtal]] in den [[Nationalpark Hohe Tauern]] der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Im Norden erheben sich die [[Kitzbüheler Alpen]], Teil der [[Pinzgauer Grasberge]]. Vom Süden münden der [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] und der Zillerbach, von Norden kommend der Mittereckbach und der Pölsenbach in die [[Salzach]]. |
| − | [[Kitzbüheler Alpen]], Teil der [[Pinzgauer Grasberge]]. | |
| | <!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --> | | <!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --> |
| | === Gemeindegliederung === | | === Gemeindegliederung === |
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| | '''Anmerkung:''' In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2018 angegeben.<ref>Statistik Austria</ref> | | '''Anmerkung:''' In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2018 angegeben.<ref>Statistik Austria</ref> |
| | <!-- === Eingemeindungen === --> | | <!-- === Eingemeindungen === --> |
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| | === Nachbargemeinden === | | === Nachbargemeinden === |
| | Im Westen [[Uttendorf]], im Norden [[Saalbach-Hinterglemm]] und im Osten [[Piesendorf]] und [[Kaprun]]. | | Im Westen [[Uttendorf]], im Norden [[Saalbach-Hinterglemm]] und im Osten [[Piesendorf]] und [[Kaprun]]. |
| | <!-- === Geologie === --> | | <!-- === Geologie === --> |
| | <!-- === Klima === --> | | <!-- === Klima === --> |
| | + | <!-- === Bevölkerungsentwicklung === --> |
| | + | <!-- == Religionen == --> |
| | == Geschichte ==</noinclude> | | == Geschichte ==</noinclude> |
| | === Name === | | === Name === |
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| | ===Naglköpfl=== | | ===Naglköpfl=== |
| − | :'' Hauptartikel: [[Naglköpfl]]'' | + | :'' Hauptartikel [[Naglköpfl]] |
| − | Wer in den Oberpinzgau fährt, dem fällt das Naglköpfl am orographisch<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Orografie Wikipedia Orografie]</ref> linken Salzachufer ins Auge. Die Anhöhe ragt bei [[Walchen]] in [[Piesendorf]] in das [[Salzachtal]] hinein und bietet von seinem Gipfelplateau aus einen weitreichenden Blick. | + | Wer in den Oberpinzgau fährt, dem fällt das Naglköpfl am orographisch<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Orografie Wikipedia Orografie]</ref> linken Salzachufer ins Auge. Die Anhöhe ragt bei [[Walchen]] in [[Piesendorf]] in das [[Salzachtal]] hinein und bietet von seinem Gipfelplateau aus einen weitreichenden Blick. |
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| | Der ehemalige [[Landesarchäologe]] [[Martin Hell]] hat im Jahr [[1924]] auf dem Naglköpfl eine Siedlung aus der Bronzezeit entdeckt. Herr Hechenberger, Wirt und Bauer auf dem Naglköpflgut, früher Nagl-Gitschn genannt, erzählte, dass seine Eltern früher, als noch Getreide angebaut wurde, immer wieder Scherben fanden, die Martin Hell bekommen habe. Eine Grabung in naher Zukunft ist angeblich in Planung. | | Der ehemalige [[Landesarchäologe]] [[Martin Hell]] hat im Jahr [[1924]] auf dem Naglköpfl eine Siedlung aus der Bronzezeit entdeckt. Herr Hechenberger, Wirt und Bauer auf dem Naglköpflgut, früher Nagl-Gitschn genannt, erzählte, dass seine Eltern früher, als noch Getreide angebaut wurde, immer wieder Scherben fanden, die Martin Hell bekommen habe. Eine Grabung in naher Zukunft ist angeblich in Planung. |
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| | ===Birgkögei=== | | ===Birgkögei=== |
| − | :'' Hauptartikel: [[Birgkögei]]'' | + | :'' Hauptartikel [[Birgkögei]] |
| − | Südöstlich von Niedernsill liegt das sog. Birgkögei am orographisch rechten Ufer des Mühlbaches. Auf dem Hügel befinden sich drei terassenähnliche Geländestufen. Man findet Reste einer mittelalterlichen Burganlage, es wurden von Frau Hell aber auch Scherben aus der Bronzezeit aufgelesen, die eine bronzezeitliche Siedlung vermuten lassen. | + | Südöstlich von Niedernsill liegt das sog. Birgkögei am orographisch rechten Ufer des [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]]es. Auf dem Hügel befinden sich drei terassenähnliche Geländestufen. Man findet Reste einer mittelalterlichen Burganlage, es wurden von Frau Hell aber auch Scherben aus der [[Bronzezeit]] aufgelesen, die eine bronzezeitliche Siedlung vermuten lassen. |
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| | ===Radenspacher Burg=== | | ===Radenspacher Burg=== |
| − | :'' Hauptartikel: [[Radenspacher Burg]]'' | + | :'' Hauptartikel [[Radenspacher Burg]] |
| | Am Wald von [[Aisdorf]], einem Weiler westlich vom Dorf Niedernsill, befindet sich am orographisch rechten Ufer des Radensbaches eine Anhöhe mit einem Plateau, dem sog. Burgboden. Etwas oberhalb liegt die ehemalige Burganlage. Mauerreste sind noch erkennbar. Das Ehepaar Hell hat in der Anlage und deren Umgebung vergeblich nach prähistorischen Spuren gesucht. Sicher ist, dass der Burgplatz und sein Umfeld früher nicht bewaldet waren. Diese mittelalterliche Anlage wurde in den letzten Jahren näher untersucht. | | Am Wald von [[Aisdorf]], einem Weiler westlich vom Dorf Niedernsill, befindet sich am orographisch rechten Ufer des Radensbaches eine Anhöhe mit einem Plateau, dem sog. Burgboden. Etwas oberhalb liegt die ehemalige Burganlage. Mauerreste sind noch erkennbar. Das Ehepaar Hell hat in der Anlage und deren Umgebung vergeblich nach prähistorischen Spuren gesucht. Sicher ist, dass der Burgplatz und sein Umfeld früher nicht bewaldet waren. Diese mittelalterliche Anlage wurde in den letzten Jahren näher untersucht. |
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| | Das Mühlbachtal ist eng, hat zahlreiche steile Leiten und die Gesteinsformationen bestehen aus [[Glimmerschiefer]], der leicht verwittert. Ideale Bedingungen für Erdrutsche. Durch das Unmaß an Niederschlag innerhalb kürzester Zeit wurden an den Hängen des Tales zahlreiche Plaiken (Erdrutsche) ausgelöst. Eine besonders große [[Plaike]] ging am Bannbach, der in den [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] entwässert, ab. Die Masse an Bäumen, Schlamm und Felsbrocken verklausten den Bach immer wieder und stauten das Wasser jedes Mal höher, bis sich schlussendlich das Gemenge in Bewegung setzte. Am Talausgang befindet sich eine schmale Schlucht. Dort verkeilten sich Felsbrocken und Hölzer und bildeten zusammen mit dem Plaikenmaterial eine sog. Klause, sodass kein Wasser mehr durch konnte. Hinter dem Gasthaus Hubertus wuchs die Klause immer höher, sodass Rinnsale sogar über das Bürgkögei herunter kamen. In der Luft lag plötzlich ein Schwefelgeruch, der einen Bauern, der Richtung Kirche unterwegs war, vorwarnte. Der Schwefelgestank entsteht durch das Zermahlen des Schwefelkieses, der im Schiefergestein des Mühlbachtales eingesprengt ist. | | Das Mühlbachtal ist eng, hat zahlreiche steile Leiten und die Gesteinsformationen bestehen aus [[Glimmerschiefer]], der leicht verwittert. Ideale Bedingungen für Erdrutsche. Durch das Unmaß an Niederschlag innerhalb kürzester Zeit wurden an den Hängen des Tales zahlreiche Plaiken (Erdrutsche) ausgelöst. Eine besonders große [[Plaike]] ging am Bannbach, der in den [[Mühlbach (Niedernsill)|Mühlbach]] entwässert, ab. Die Masse an Bäumen, Schlamm und Felsbrocken verklausten den Bach immer wieder und stauten das Wasser jedes Mal höher, bis sich schlussendlich das Gemenge in Bewegung setzte. Am Talausgang befindet sich eine schmale Schlucht. Dort verkeilten sich Felsbrocken und Hölzer und bildeten zusammen mit dem Plaikenmaterial eine sog. Klause, sodass kein Wasser mehr durch konnte. Hinter dem Gasthaus Hubertus wuchs die Klause immer höher, sodass Rinnsale sogar über das Bürgkögei herunter kamen. In der Luft lag plötzlich ein Schwefelgeruch, der einen Bauern, der Richtung Kirche unterwegs war, vorwarnte. Der Schwefelgestank entsteht durch das Zermahlen des Schwefelkieses, der im Schiefergestein des Mühlbachtales eingesprengt ist. |
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| − | Während die Niedernsiller Bevölkerung an diesem Portiunkulasonntag bereits sehr früh in der Kirche war, ertönten plötzlich Warnrufe von der Sonnseite herüber: „Fliehts, fliehts, der Bach kimmt!“ Die Leute flohen aus Kirche und Häusern, aber der [[Mühlbach (Niedernsill)]], der zu einer Lawine aus Wasser, Schlamm, Bäumen, Ästen, Felsbrocken und Steinen geworden war, wälzte sich bereits in einem breiten Strom auf das Dorf zu. Die Leute flohen über die Salzachbrücke auf das linke Ufer, kletterten auf Hausdächer, verschanzten sich in der Kirche, wo sie sich auf der Empore sicher wähnten. Einige beherzte Männer retteten mehrere Menschen von der Kirchenempore und brachten sie gerade noch rechtzeitig in Sicherheit. Kaum war die Kirche menschenleer, wälzte sich eine weitere Wasserschlammlawine durch das Dorf. Sie drückte die Sakristei ein und verfüllte den Kirchenraum bis zur halben Höhe des Hochaltars mit Schutt und Schlamm. | + | Während die Niedernsiller Bevölkerung an diesem Portiunkulasonntag bereits sehr früh in der Kirche war, ertönten plötzlich Warnrufe von der Sonnseite herüber: „Fliehts, fliehts, der Bach kimmt!“ Die Leute flohen aus Kirche und Häusern, aber der Mühlbach, der zu einer [[Lawine]] aus Wasser, Schlamm, Bäumen, Ästen, Felsbrocken und Steinen geworden war, wälzte sich bereits in einem breiten Strom auf das Dorf zu. Die Leute flohen über die Salzachbrücke auf das linke Ufer, kletterten auf Hausdächer, verschanzten sich in der Kirche, wo sie sich auf der Empore sicher wähnten. Einige beherzte Männer retteten mehrere Menschen von der Kirchenempore und brachten sie gerade noch rechtzeitig in Sicherheit. Kaum war die Kirche menschenleer, wälzte sich eine weitere Wasserschlammlawine durch das Dorf. Sie drückte die Sakristei ein und verfüllte den Kirchenraum bis zur halben Höhe des Hochaltars mit Schutt und Schlamm. |
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| | Die Schlammlawinen rissen zahlreiche Häuser weg und beschädigten andere schwer. Wiesen und Felder waren vermurt, Felsblöcke so groß wie Heustadel hatten Häuser eingedrückt und lagen im Gelände. | | Die Schlammlawinen rissen zahlreiche Häuser weg und beschädigten andere schwer. Wiesen und Felder waren vermurt, Felsblöcke so groß wie Heustadel hatten Häuser eingedrückt und lagen im Gelände. |
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| | === Dorfbrand von 1877 === | | === Dorfbrand von 1877 === |
| − | Am [[7. Oktober]] [[1877]] suchte ein Großfeuer das Ortszentrum von Niedernsill heim. | + | Am [[7. Oktober]] [[1877]] suchte ein Großfeuer das Ortszentrum von Niedernsill heim.<noinclude> |
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| − | <!-- === Religionen === --> | |
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| | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == | | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == |
| | * [[Kulturzentrum Samerstall Niedernsill]] | | * [[Kulturzentrum Samerstall Niedernsill]] |
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| | == Wirtschaft und Infrastruktur == | | == Wirtschaft und Infrastruktur == |
| | === Verkehr === | | === Verkehr === |
| − | Niedernsill ist durch die [[Pinzgaubahn]] und die [[Mittersiller Straße]] (B 168) verkehrmässig erschlossen. | + | Niedernsill ist durch die [[Pinzgauer Lokalbahn]] und die [[Mittersiller Straße]] (B 168) verkehrmässig erschlossen. |
| | === Ansässige Unternehmen === | | === Ansässige Unternehmen === |
| | * [[Familie Walch Niedernsill - Ferienwohnungen]] | | * [[Familie Walch Niedernsill - Ferienwohnungen]] |
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| | * YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --> | | * YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --> |
| | === Bürgermeister === | | === Bürgermeister === |
| − | :''Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Niedernsill]]'' | + | :''Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Niedernsill]] |
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| | === Auszeichnungen der Gemeinde === | | === Auszeichnungen der Gemeinde === |
| | ==== Ehrenbürger ==== | | ==== Ehrenbürger ==== |
| − | :''Hauptartikel: [[Ehrenbürger der Gemeinde Niedernsill]]'' | + | :''Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde Niedernsill]] |
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| | ==== Ehrenring der Gemeinde Niedernsill ==== | | ==== Ehrenring der Gemeinde Niedernsill ==== |
| − | :''Hauptartikel: [[Ehrenring der Gemeinde Niedernsill]]'' | + | :''Hauptartikel [[Ehrenring der Gemeinde Niedernsill]] |
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| | === Wappen === | | === Wappen === |
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| | Dabei weist das Pferd auf die [[Pinzgauer Noriker|Niedernsiller Pferdezucht]]tradition, die Hausglockentürmchen symbolisieren die sieben Niedernsiller Ortschaften. | | Dabei weist das Pferd auf die [[Pinzgauer Noriker|Niedernsiller Pferdezucht]]tradition, die Hausglockentürmchen symbolisieren die sieben Niedernsiller Ortschaften. |
| | <!-- === Städtepartnerschaften === --> | | <!-- === Städtepartnerschaften === --> |
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| + | == Persönlichkeiten == |
| | === Töchter und Söhne der Gemeinde === | | === Töchter und Söhne der Gemeinde === |
| | :''Hauptartikel: [[Töchter und Söhne der Gemeinde Niedernsill]]'' | | :''Hauptartikel: [[Töchter und Söhne der Gemeinde Niedernsill]]'' |
| | <!-- == Literatur == --> | | <!-- == Literatur == --> |
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| | == Sonstiges == | | == Sonstiges == |
| | siehe auch: | | siehe auch: |